Der FC Bayern plant gerade den Transfersommer und hat mehrere Kandidaten für diverse Positionen im Visier. Ismael Saibari soll kommen, auch in der Abwehr wird es jetzt deutlich konkreter.
Denn laut Florian Plettenberg unternimmt der Rekordmeister große Bemühungen bei einem möglichen Transfer von Nathaniel Brown. Der Linksverteidiger von Eintracht Frankfurt gilt seit geraumer Zeit als ein mögliches Ziel des FC Bayern.
Auch der FC Arsenal hat den Nationalspieler, der mit der deutschen Auswahl die WM 2026 in Nordamerika spielen wird, im Visier. Deswegen hat man in München nun auch das Tempo erhöht.
Bayern mit Brown schon einig
Laut Plettenberg hat sich der FC Bayern schon mit der Spielerseite geeinigt. Das ist ein erster wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem Transfer. Positiv für Bayern ist zudem, dass Brown schon signalisiert hat, dass er mit sofortiger Wirkung zum Rekordmeister wechseln möchte.
Er sieht seinen nächsten Schritt offensichtlich in der Bundesliga und will noch nicht den ganz großen Schritt in eine neue Liga wagen. Brown ist ein Abwehrspieler mit einem enormen Offensivdrang, bringt extrem viel Tempo mit und könnte dieses gerade bei der hochstehenden Kette des Rekordmeisters gewinnbringend einsetzen.

Die Hessen stellen sich aber eine Ablösesumme im Bereich von bis zu 60 Millionen Euro vor. Deswegen muss Bayern auch Spieler verkaufen. Das war schon immer die Bedingung, um in diesem Sommer größere Transfers tätigen zu können. Brown kann auch auf der linken sowie auf der rechten Seite spielen, was ebenso ein Vorteil ist. Das würde dann auf gleich mehrere Außenverteidiger der Bayern zutreffen, wodurch eine doppelte Abdeckung in mehreren Fällen gewährleistet wäre.
Plettenberg hebt aber auch hervor, dass ein Deal noch platzen kann. Das liegt daran, dass Bayern nicht gewillt ist, die Ablöseforderungen der Eintracht sofort zu erfüllen, sondern bei einem Angebot erst einmal mit einer niedrigeren Summe einsteigen wird.

