Leon Goretzka wird den FC Bayern ablösefrei verlassen. Das Ziel des deutschen Nationalspielers ist aber noch immer nicht klar. Nun scheint es eine interessante Wende im Poker zu geben!
In den letzten Wochen betonte der Mittelfeldspieler mehrfach, dass er Angebote vorliegen hat, aber noch keine Entscheidung gefallen ist. Vor allem Teams aus Italien warben intensiv um Goretzka. Milan hatte Kontakt aufgenommen, Trainer Massimiliano Allegri schon mit ihm gesprochen.
Und die Rossoneri boten ihm einen lukrativen Vertrag über drei Jahre, den Goretzka auch akzeptiert hätte. Das Problem dabei: Allegri wurde entlassen, ein Großteil der sportlichen Führung ebenso.
Goretzka-Poker nimmt wieder Fahrt auf
Laut einem Bericht der italienischen Gazzetta dello Sport ist das Rennen um den erfahrenen Goretzka nun wieder offen. Milan hat zusätzlich zum Chaos im Klub auch noch die Champions League verspielt, wodurch der italienische Traditionsverein bei seinen Transfers ein wenig genauer auf die Finanzen achten muss.

Deswegen scheint dem Bericht zufolge Juventus wieder intensiver in den Poker einzusteigen. Die Goretzka-Seite spricht mit diversen Interessenten, nicht nur aus Italien. Auch Arsenal soll weiterhin ein Interesse haben und auch hier gab es zuletzt Kontakte.
Grundsätzlich bleibt Goretzka offen für einen Wechsel nach Italien und dort Erfahrungen zu sammeln soll ihn reizen. Juventus-Coach Luciano Spalletti ist zudem der klaren Ansicht, dass man mehr erfahrene Führungsspieler benötigt, um in den kommenden Jahren sportliche Erfolge zu feiern.
Die Frage wird nur sein, ob die Bianconeri, die ebenso wie Milan die Königsklasse verpasst haben, in der Lage sind, ein finanziell entsprechend lukratives Angebot zu hinterlegen. Goretzka hat derweil keine Eile und keinen fixen Zeitplan, bis zu welchem Stichtag eine Entscheidung getroffen sein soll.

