Bei Real Madrid laufen gerade die Transferplanungen für die kommende Saison auf Hochtouren. Nach Denzel Dumfries und Ibrahima Konate sind die Spanier auch beim FC Bayern fündig geworden. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge gilt Michael Olise als Top-Transferziel im Sommer.
Am Donnerstag kündigte Real-Präsident Florentino Perez vollmundig an, dass man in Kürze, wenn er die anstehenden Präsidentschaftswahlen gewinnt, ein Angebot in Höhe von 150 Millionen Euro für einen absoluten Topspieler abgeben wird.
Zwar dementierte er einige Namen, darunter auch Erling Haaland und Michael Olise, aber laut dem englischen Telegraph wird hinter vorgehaltener Hand darüber gesprochen, dass dies nur ein Ablenkungsmanöver war.
Transfer-Insider Fabrizio Romano hat mittlerweile bestätigt, dass Olise der absolute Traumspieler von Real ist und der Verein kommende Woche ein offizielles Angebot einreichen möchte.
Auch mehrere spanische Medien vermelden, dass Olise das Transfer-Ziel Nummer 1 für Real in der kommenden Transferperiode sei.
Mourinho gilt als großer Fan von Olise

Laut Pérez möchte man einen neuen Galactico-Transfer tätigen, wie damals bei Cristiano Ronaldo und Zinedine Zidane.
Attribute, die auf Olise zweifellos zutreffen. Aus Madrid gibt es zwar auch Interesse an dem Mittelfeldspieler João Neves von Paris St-Germain, doch es heißt, dass Olise für Pérez die erste Wahl wäre. Und auch Neu-Trainer José Mourinho gilt als großer Fan des Franzosen.
Bayern erklären Olise für unverkäuflich
Ob Olise, der sich mit Frankreich aktuell auf die WM 2026 vorbereitet, Interesse an einem Wechsel hat bleibt abzuwarten. Der FC Bayern wird sicherlich darum kämpfen, den französischen Nationalspieler zu halten, nicht nur wegen des Vertrags bis zum Sommer 2029.
Unabhängig davon, dass dieser ohnehin vorzeitig zu besseren Bezügen verlängert werden soll, haben die Bayern-Verantwortlichen in den letzten Wochen mehrfach deutlich gemacht, das sie einen Verkauf des Offensivspielers in diesem Sommer kategorisch ausschließen. Uli Hoeneß hatte unlängst betont, dass man den Angreifer nicht mal für 200 Millionen Euro ziehen lassen würde.
Bayern ist finanziell stabil genug aufgestellt, um auch eine solche Summe problemlos abzulehnen.

