Cleverer Deal! Bayern kassiert bei Transfer mehr als gedacht

Sebastian Mittag
Foto: IMAGO

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Der FC Bayern hat den nächsten Transfererlös eingetütet. Jonathan Asp Jensen wechselt zu Deportivo La Coruña – und die Münchner verdienen dabei offenbar mehr als zunächst erwartet.

Der FC Bayern treibt den Kaderumbau weiter voran und kann den nächsten Verkauf verbuchen. Jonathan Asp Jensen steht unmittelbar vor einem Wechsel zu Deportivo La Coruña. Nachdem zuletzt von einer Ablöse in Höhe von rund sechs Millionen Euro die Rede war, fällt der Deal für die Münchner nun offenbar noch lukrativer aus.


Wie Sky berichtet, haben sich beide Vereine vollständig auf den Transfer geeinigt. Der 20-jährige Offensivspieler erhält in Spanien einen Vertrag bis 2031.

Nach Informationen von Sky beträgt die Ablöse insgesamt sieben Millionen Euro inklusive möglicher Bonuszahlungen. Darüber hinaus sicherte sich der FC Bayern laut dem Bericht eine Weiterverkaufsbeteiligung, sodass die Münchner bei einem zukünftigen Transfer des Dänen erneut finanziell profitieren können.

Damit zahlt sich die harte Haltung der Bayern-Verantwortlichen im Poker um Asp Jensen aus. Lazio Rom hatte den Youngster zunächst per Leihe mit Kaufoption beziehungsweise Kaufpflicht verpflichten wollen. Dieses Modell lehnten die Münchner jedoch ab, da sie von Anfang an auf einen sofortigen Verkauf bestanden.

Jonathan Asp Jensen wechselt zu Deportivo La Coruña

Mit Deportivo La Coruña fand sich schließlich ein Klub, der die Forderungen des Rekordmeisters erfüllte. Für den offensiven Mittelfeldspieler, der in der vergangenen Saison auf Leihbasis für Grasshopper Zürich spielte, geht es damit in die spanische La Liga.

Jonathan Asp Jensen
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Für den FC Bayern ist der Transfer auch wirtschaftlich ein Erfolg. Statt der zunächst erwarteten sechs Millionen Euro fließen nun bis zu sieben Millionen Euro nach München. Durch die zusätzlich vereinbarte Weiterverkaufsbeteiligung könnten die Bayern langfristig sogar noch deutlich stärker von der Entwicklung des dänischen Nachwuchsspielers profitieren.

Der Verkauf von Asp Jensen ist bereits der nächste Transfererlös in diesem Sommer. Zuvor hatte der FC Bayern unter anderem Daniel Peretz an den FC Southampton sowie Jonah Kusi-Asare an den FC Fulham und Alexander Nübel an Besiktas Istanbul abgegeben und arbeitet weiterhin daran, durch weitere Verkäufe zusätzliche Einnahmen zu generieren.

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