Interesse bestätigt: Wie Ex-Trainer Silva Palhinha zu Benfica locken will

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Der Transferpoker rund um den portugiesischen Mittelfeldspieler Joao Palhinha geht in die nächste Runde. Benfica will den Spieler nach Lissabon lotsen und setzt auf einen klaren Plan. 

Die letzten Wochen verliefen sehr unruhig, was die Zukunft von Palhinha anging. Erst gab es die berechtigte Hoffnung, dass der Portugiese bei den Spurs bleiben könnte, doch die Leihe wurde nicht in einen Kauf umgewandelt, weil es für Tottenham andere Optionen gab.


Mateus Fernandes und Sandro Tonali wechselten inzwischen in den Norden Londons, Palhinha wird nicht mehr gebraucht. Und auch bei Sporting, das Interesse zeigte, war schnell klar, dass die finanziellen Rahmenbedingungen nicht stimmen.

Mittlerweile gibt es noch drei Optionen. Aus Italien sind Milan und Juventus interessiert, aber beide haben noch keine konkreten Gespräche geführt. Realistischer ist da schon Sporting-Rivale Benfica.

Marco Silva großer Fan von Palhinha

Und das aus gutem Grund. Einerseits hat Benfica die Mittel, um eine Summe anzubieten, die im Bereich der Forderungen des FCB nach rund 25 Millionen Euro Ablöse liegt. Und andererseits ist Marco Silva, der Trainer von Benfica, ein großer Fan von Palhinha.

Beide arbeiteten schon erfolgreich beim FC Fulham zusammen. Laut einem Bericht der portugiesischen A Bola ist Silva derjenige, der den Deal bei Benfica intern vorantreibt. Er sucht nach einem erfahrenen Anführer im Zentrum.

João Palhinha
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Der Trainer ist bereit, dem Mittelfeldspieler die größte Verantwortung im Mittelfeld zu übertragen, ihm eine Hauptrolle anzubieten, und er hat nicht den geringsten Zweifel daran, dass Palhinha bei seiner möglichen Rückkehr nach Portugal erfolgreich sein wird.

Der Bayern-Spieler weiß derweil um das Interesse seines Ex-Trainers und fühlt sich auch davon geschmeichelt, allerdings hat er noch keine finale Entscheidung getroffen. Er will sich in Ruhe Gedanken darüber machen, welche Option für seine Karriere nach jetzigem Stand die beste ist. Dennoch sind alle Beteiligten daran interessiert, dieses Thema bis zum Start des Trainings beim FC Bayern am 20. Juli zu beenden.

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