“Berater-Knatsch”: Bayern-Transfer droht zu platzen

Sebastian Mittag
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Der FC Bayern arbeitet weiterhin an einer festen Verpflichtung von Bara Sapoko Ndiaye. Doch obwohl die Münchner den Deal unbedingt abschließen wollen, sorgen nun wohl mehrere Faktoren für neue Komplikationen.

Bara Sapoko Ndiaye zählt zu den spannendsten Zukunftsprojekten des FC Bayern. Der 18-Jährige überzeugte in seinen ersten Profi-Einsätzen unter Vincent Kompany, schaffte überraschend den Sprung in den WM-Kader des Senegal und machte dort ebenfalls auf sich aufmerksam. Entsprechend groß ist das Interesse der Münchner, den Mittelfeldspieler dauerhaft an den Verein zu binden.


Doch der Transfer gestaltet sich komplizierter als zunächst gedacht.

Sky-Reporter Florian Plettenberg schilderte die aktuelle Situation im Transferpoker und erklärte: „Er ist aktuell nicht bei den Bayern, sondern den Gambino Stars unter Vertrag. Da mischt Bayerns Partnerklub LAFC mit. Die Bayern verhandeln und sprechen gerade mit den Gambino Stars über einen Kauf von Bara.“

Vor allem die rasante Entwicklung des Senegalesen sorgt inzwischen für Schwierigkeiten. „Das Problem: Jetzt hat er so gezündet, dass der Kaufpreis nicht so richtig feststeht. Er wurde immer teurer und jetzt müssen sich die Gambino Stars mit den Bayern einigen“, so Plettenberg.

Verwirrung um Berater-Situation

Hinzu kommt offenbar ein weiteres Hindernis abseits des Platzes. „Und im Hintergrund gibt es auch noch ein bisschen Berater-Knatsch. Wer ist zukünftig verantwortlich? Wer ist aktuell verantwortlich? Das erschwert den Poker um Bara“, erklärte der Transfer-Experte weiter.

Trotz der offenen Punkte bleibt Plettenberg optimistisch. Seine Einschätzung lautet: „Aber er soll fix kommen.“

Bara Sapoko Ndiaye
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Für den FC Bayern wäre die feste Verpflichtung ein wichtiger Schritt. Ndiaye gilt intern als Spieler mit außergewöhnlichem Entwicklungspotenzial. Erst Anfang des Jahres kam er nach München, wenig später feierte er unter Vincent Kompany sein Profidebüt und schaffte überraschend den Sprung in den WM-Kader Senegals.

Mit seinen starken Leistungen stieg auch sein Marktwert innerhalb weniger Monate rasant an. Genau diese Entwicklung macht die Verhandlungen mit seinem Klub aus Gambia nun deutlich schwieriger. Dennoch sind die Verantwortlichen an der Säbener Straße wohl überzeugt, dass der Transfer am Ende erfolgreich abgeschlossen werden kann.

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