Transfer perfekt! Bayern gibt grünes Licht und kassiert Millionen

Foto: IMAGO

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Der FC Bayern kann sich über unerwartete Transfereinnahmen freuen. Durch den Wechsel von Nestory Irankunda von Watford zu Sporting Lissabon fließen den Münchnern mehrere Millionen Euro zu – obwohl der Australier den Verein bereits vor einem Jahr verlassen hat.

Der Transfer von Nestory Irankunda nach Portugal ist perfekt. Wie Transfer-Experte Fabrizio Romano berichtet, haben sich der FC Watford und Sporting Lissabon auf einen Wechsel des 20-jährigen Offensivspielers verständigt.


Demnach zahlt der portugiesische Spitzenklub zunächst eine Sockelablöse von 18 Millionen Euro. Durch leistungsabhängige Bonuszahlungen könnte die Gesamtsumme in den kommenden Jahren noch weiter steigen.

Bayern kassiert dank cleverer Klausel mit

Auch der FC Bayern spielt bei dem Deal eine wichtige Rolle und hat sein grünes Licht für einen Wechsel erteilt. Als Irankunda im Sommer 2025 nach Watford wechselte, sicherten sich die Münchner eine Weiterverkaufsbeteiligung.

Diese soll sich auf 40 Prozent des Transfererlöses belaufen. Auf Basis der garantierten Ablösesumme von 18 Millionen Euro erhält der deutsche Rekordmeister damit 7,2 Millionen Euro.

Sollten später weitere Bonuszahlungen fällig werden, könnte sich auch Bayerns Anteil entsprechend erhöhen.

Irankunda war Anfang 2024 aus Australien zum FC Bayern gewechselt und wurde zunächst am Campus aufgebaut. Der endgültige Durchbruch bei den Profis gelang ihm jedoch nicht, weshalb sich die Münchner im vergangenen Sommer für einen Verkauf nach England entschieden.

Die damals ausgehandelte Weiterverkaufsklausel erweist sich nun als äußerst wertvoll. Ohne selbst aktiv auf dem Transfermarkt tätig zu werden, nimmt der FC Bayern mehrere Millionen Euro ein.

Die zusätzlichen Einnahmen kommen den Münchnern in der laufenden Transferperiode entgegen. Nach den Verpflichtungen von Nathaniel Brown und Ismael Saibari arbeiten die Verantwortlichen weiterhin daran, die Transferbilanz zu verbessern. Verkäufe und Erlöse aus Weiterverkaufsbeteiligungen spielen dabei eine wichtige Rolle.

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