Der FC Bayern bereitet sich gerade auf die neue Saison vor und es gibt einige sehr spannende Personalien. Darunter auch die im Tor. Manuel Neuer hat noch einmal um ein Jahr verlängert, Jonas Urbig ist sein Nachfolger, sobald Neuer die Karriere beendet.
Das wird aller Voraussicht nach im Sommer 2027 der Fall sein, auch wenn sich Neuer ein Hintertürchen offen gelassen hat.
Urbig, so wurde zuletzt häufig berichtet, soll in der neuen Saison definitiv wieder einige Spiele beim FC Bayern erhalten und auch in wichtigen Spielen auf dem Feld stehen. Vincent Kompany verneinte das nicht, teilte zuletzt aber mit, dass Neuer als Nummer eins eingeplant ist, ohne dabei deutlich konkreter zu werden.
Kompany klärt bei Torhüterfrage auf
Rund um den Telekom Cup gegen RB Leipzig, den der FC Bayern mit 3:1 gewinnen konnte, äußerte sich Vincent Kompany auch zur Torhüterthemaitk.
„Es wird immer diskutiert, klar. Ich kann nicht beeinflussen, was von außerhalb gesprochen wird. Und ich lese das auch nicht. Wir haben super deutlich mit beiden kommuniziert, die interne Kommunikation ist wichtig“, so Kompany.

Und dann betätigte der Bayern-Coach noch einmal, dass es eine klare Verteilung der Rollen gibt: „Jonas wird seine Minuten bekommen, auch diese Saison. Das ist für seine Entwicklung wichtig. Manu ist unsere Nummer eins, das ist für uns eine gute Konstellation. Ich hoffe, dass es so klappt wie in der letzten Saison.“
Es wird also im Einzelfall entschieden, welcher der beiden Torhüter spielt. Neuer benötigt ohnehin mittlerweile die ein oder andere Pause mehr, hatte auch in der letzten Saison mitunter mit Blessuren zu kämpfen. Dass Urbig immer mal wieder spielt liegt also schon in der Natur der Sache.
Eine Absprache hinsichtlich einer bestimmten Anzahl an Spielen scheint es aber nicht zu geben.

