Der mögliche Abgang von João Palhinha hat sich in diesem Sommer mehr und mehr zur Daily Soap entwickelt. Jetzt scheint, nach einer erneuten Entwicklung, endlich Klarheit zu herrschen.
Zunächst hoffte Bayern, dass Tottenham ihn fest verpflichten würde. Dann gab es andere Interessenten, nachdem klar war, dass die Spurs sich mit anderen Spielern beschäftigen.
Aston Villa, Newcastle United, Sporting CP, die AC Milan und Juventus: All diese Klubs wurden mal mit dem Spieler in Verbindung gebracht und hatten teils mehr, teils weniger Interesse. Zuletzt stieg dann Benfica ein, konnte aber nicht das bieten, was sich der Rekordmeister vorstellte.
Bis zuletzt. Denn Bayern ging mit seiner Forderung ein wenig auf den portugiesischen Klub zu, der sich dann auch mit Palhinha einigte.
Palhinha-Abgang vor dem Abschluss
Zuletzt reiste der portugiesische Mittelfeldspieler in seine Heimat, Berichten zufolge, um den Medizincheck zu absolvieren. Doch schnell stellte sich heraus, dass es noch immer maßgebliche Details zwischen Bayern und dem portugiesischen Klub zu klären gibt.
Palhinha selbst betonte, er sei wegen der Familie in Portugal. Es wurde spekuliert, dass der Spieler sogar wieder zurück nach Deutschland fliegen muss, wenn es nicht zeitnah eine komplette Einigung gibt. Aber der FC Bayern hat dem Portugiesen nun erlaubt, in Portugal zu bleiben, weil es wirklich nur noch um die letzten kleinen Details geht und sich die Klubs bei den vorher angesprochenen Differenzen geeinigt haben.

Laut Sapo ist eine Vollzugsmeldung in Kürze zu erwarten. Die Probleme, die einen fixen Wechsel noch hätten verhindern können, wurden aus der Welt geschaffen.
Bayern wird eine Ablösesumme im Bereich von 14-15 Millionen Euro kassieren und kann im Anschluss daran durch Bonuszahlungen noch bis zu fünf Millionen Euro zusätzlich kassieren.

