Nach Verlängerungen: Bayern-Boss macht klare Ansage an Eberl und Dreesen

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Der FC Bayern hat am Dienstag nach der Aufsichtsratssitzung bekannt gegeben, dass Max Eberl und Jan-Christian Dreesen jeweils einen neuen Vertrag bis zum Sommer 2029 unterschrieben haben. Ein neuer Vertrag bringt natürlich auch Erwartungen mit sich. 

Generell heißt ein solcher aber erst einmal, dass die Arbeit, die geleistet wurde, ansprechend ist. Genau das war auch der Grundtenor in den letzten Wochen. Eberl und Dreesen haben gute Arbeit verrichtet, vor allem der Transfersommer der Bayern verlief gut.


Herbert Hainer, der Präsident der Bayern, zeigte sich auch zufrieden damit, dass die Verträge verlängert werden konnten. In einem Interview mit der TZ sprach er nun auch über die Erwartungen an das Bosse-Duo.

Hainer klärt auf: Was von Eberl und Dreesen erwartet wird

„Es ist und bleibt unser Anspruch, national und international sportlich zu den führenden Klubs zu gehören – und dabei den Werten als bayerischer Traditionsverein treu zu bleiben. Das erwarten unsere Mitglieder und Fans, das erwarten wir von uns selbst. Und dafür müssen wir auch außerhalb des Platzes die erforderlichen Rahmenbedingungen schaffen“, erklärte Hainer.

Herbert Hainer
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Und fügte an: „Aktuell investieren wir viel in unsere Infrastruktur – allem voran bei der Erweiterung der Säbener Straße, dem Erwerb und Umbau des Sportparks Unterhaching für unser Frauen-Team und dem neuen Performance Center am FC Bayern Campus –, und jeder Spatenstich soll sich letztlich auf dem Spielfeld auswirken.“

Es geht also nicht nur darum, gute Entscheidungen zu treffen, sondern einen Plan zu haben, der kurz-, mittel- und langfristig funktioniert. Der FC Bayern will eine Basis schaffen, die dafür sorgt, dass der Klub in allen Bereichen gut aufgestellt ist. Bayern-Patron Uli Hoeneß teilte kürzlich noch mit, dass das ausschlaggebend dafür ist, dass er sich zurückzieht.

Auch Hainer sieht das so. „Wir arbeiten am Fundament, um den Klub auf das nächste Level zu heben, bauen heute die Infrastruktur für die nächste Bayern-Ära. Dafür brauchen wir einen Vorstand, der Impulse gibt“, erklärte er.

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