Mehr als Kane und Musiala? Olise winkt Mega-Gehalt beim FC Bayern

Foto: IMAGO

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Michael Olise hat sich innerhalb kürzester Zeit zu einem der wichtigsten Spieler beim FC Bayern entwickelt. Der Franzose steht zwar noch langfristig bis 2029 unter Vertrag, dennoch gibt es seit Monaten Spekulationen über eine vorzeitige Verlängerung. Diese könnte für den 24-Jährigen finanziell äußerst lukrativ werden.

Wie das Portal fussballdaten.de berichtet, könnte Olises Arbeitspapier im Zuge einer Verlängerung bis 2031 ausgedehnt werden. Damit würden die Münchner nicht nur einen ihrer absoluten Leistungsträger langfristig binden, sondern gleichzeitig ein deutliches Signal an potenzielle Interessenten senden.


Besonders bemerkenswert sind die kolportierten Gehaltsdimensionen. Demnach könnte Olise bei einem neuen Vertrag sogar zum Topverdiener des deutschen Rekordmeisters aufsteigen.

Olise könnte Kane und Musiala überholen

Bereits im Sommer kursierten Berichte, wonach Olise derzeit inklusive möglicher Bonuszahlungen rund 16 bis 17 Millionen Euro pro Jahr verdienen soll. Bei einer vorzeitigen Vertragsverlängerung könnte diese Summe offenbar erheblich steigen.

Nach Informationen von fussballdaten.de steht sogar ein Jahresgehalt von rund 30 Millionen Euro im Raum. Sollte es tatsächlich dazu kommen, würde Olise in der internen Gehaltshierarchie der Münchner ganz nach oben klettern.

Aktuell sollen Harry Kane und Jamal Musiala mit jeweils rund 25 Millionen Euro pro Jahr zu den bestbezahlten Profis beim FC Bayern gehören. Olise würde diese Marke mit den kolportierten 30 Millionen Euro noch einmal deutlich übertreffen.

Sportlich hat sich der Franzose längst zu einem Schlüsselspieler entwickelt. Auch beim 5:1 zum Bundesliga-Auftakt gegen den VfB Stuttgart gehörte Olise zu den auffälligsten Akteuren und steuerte selbst einen Treffer zum deutlichen Heimsieg bei.

Bayern hat bei Olise keinen Zeitdruck

Interessant ist allerdings: Eine Vertragsverlängerung scheint derzeit nicht unmittelbar bevorzustehen. Vorstandschef Jan-Christian Dreesen stellte nach dem Stuttgart-Spiel klar, dass die Bayern aktuell keine Gespräche mit Olise über ein neues Arbeitspapier führen.

„Nein, wir führen derzeit keine Gespräche. Wenn ich mich richtig erinnere, hat Michael noch einen Vertrag bis 2029. Also gibt es keinen Grund, jetzt überstürzt zu handeln oder etwas zu überstürzen“, erklärte Dreesen.

Auch die immer wieder aufgekommenen Spekulationen über einen möglichen Wechsel zu Real Madrid wies der Bayern-Boss entschieden zurück. „Als Verantwortlicher, der auch die Hintergründe kennt, kann man manchmal nicht anders, als sich zu amüsieren, und zu anderen Zeiten ärgert man sich über das, was geschrieben wird. Wir haben immer gesagt: Es ist Unsinn. Es war damals Unsinn, und es ist immer noch Unsinn.“

Damit bleibt festzuhalten: Der FC Bayern steht bei Olise aufgrund dessen Vertrags bis 2029 keineswegs unter Zugzwang. Sollte es im Laufe der Saison dennoch zu Gesprächen über eine vorzeitige Verlängerung kommen, dürfte neben der Laufzeit vor allem das Gehalt eine zentrale Rolle spielen.

Ob die kolportierten 30 Millionen Euro tatsächlich realistisch sind, bleibt abzuwarten. Klar ist aber: Mit seinen Leistungen hat sich Olise innerhalb kürzester Zeit eine hervorragende Verhandlungsposition erarbeitet.

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