Kompany klärt auf: Darum braucht Kane so wenig Pausen

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Harry Kane ist ohne jeden Zweifel ein Phänomen. Er spielt fast im Dreitagesrhythmus und das auch noch meist auf einem extrem hohen Niveau. Auch in der neuen Saison ist nicht mit vielen Pausen zu rechnen, wie Vincent Kompany nun enthüllte. 

Nach der Weltmeisterschaft erhielt Kane zwar ein wenig Sonderurlaub, stand aber kurz nach seinem Wiedereinstieg ins Training in der Startelf des FC Bayern. In allen drei Pflichtspielen konnte er beginnen, was nach den wenigen Einheiten schon beeindruckend ist.


Im Anschluss an das Pokalspiel in Osnabrück, das die Bayern mit 4:1 souverän gewinnen konnten, erklärte Vincent Kompany, warum Kane so wenige Pausen benötigt.

Kompany über Kane: „Kennt seinen Körper“

„Harry ist einer von wenigen Spielern, die jetzt die Erfahrung haben, zu wissen, wann er wie viel Gas geben muss. Er ist sehr schlau mit seinen Laufwegen, deswegen kann er auch sehr oft die 90 Minuten spielen. Er braucht irgendwann mal eine Pause, sicher, aber nicht so oft. Er kennt seinen Körper, das hilft ihm natürlich“, so Kompany, Cleveres Energiemanagement spielt also eine entscheidende Rolle.

Man hat aber nicht das Gefühl, dass Kane in Spielen wie diesem gegen den Zweitligisten zurücksteckt. Er ist schon viel unterwegs, taucht auch mal in der Tiefe auf. Die vielen intensiven Sprints sind hier vielleicht nicht an der Tagesordnung.

Harry Kane, Joshua Kimmich
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Ein weiteres Thema gibt es rund um Kane auch noch, nämlich der neue Vertrag. Hier wollte Kompany nach dem Pokalspiel nicht zu sehr ins Detail gehen: „Es geht für mich darum, dass man sehen kann, dass er glücklich ist. Alles andere, ich war auch Spieler, lasse ich umkommentiert, wenn die Parteien miteinander reden. Dass er natürlich außergewöhnlich gut ist, weiß man, das sieht man.“

Das Lob seines Trainers wird Kane trotzdem registriert haben. Und alle Verhandlungsparteien teilten zuletzt mit, dass man entspannt sei. Das ist ein gutes Zeichen.

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