Der FC Bayern geht ungeschlagen in die dreiwöchige Länderspielphase, die nun ansteht. Bevor die entsprechenden Spieler zu ihren Nationalteams reisen, stand für die Bayern-Stars der obligatorische Besuch auf dem Oktoberfest auf dem Programm.
Es hat sich beim Rekordmeister eingebürgert, dass die Spieler des Rekordmeisters ebenso wie das Trainerteam und die Betreuer gemeinsam die Wiesn besuchen.
Und am Sonntagmittag war es soweit: Alle zusammen machten sich auf zum traditionellen Oktoberfest-Besuch. Dieses Jahr gab es nur ein mögliches Datum, denn die Nationalspieler sind quasi schon mit einem Bein bei ihren Auswahlmannschaften vor der dreiwöchigen Länderspielphase.
Bayern-Familie feiert auf dem Oktoberfest
Die Ausgangslage hätte kaum besser sein können. Bis auf ein Remis auf Schalke hatten die Bayern bisher jedes Spiel gewonnen. Im Supercup konnte der Titel gegen den BVB gewonnen werden, in der Liga gab es in den drei anderen Spielen neben der Schalke-Partie jeweils einen Sieg.

Auch der Auftakt in der Champions League gewann man und im DFB-Pokal setzte sich Bayern ebenfalls in Runde eins durch. Die Stimmung ist gut, auch wenn fußballerisch nach einer langen WM und kurzen Vorbereitung noch so manch ein Element zu verbessern ist.
The team at Oktoberfest today pic.twitter.com/5DqVIETHc4
— Bayern & Germany (@iMiaSanMia) September 20, 2026
Es dürfte keine ausgelassene Feier bis in die späten Abendstunden werden, aber das ein oder andere Kaltgetränk ist erlaubt. Zudem gibt es auch Spieler, darunter Luis Diaz, Manuel Neuer oder Sven Ulreich, die nicht zur Nationalelf reisen. Sie haben auch die Gelegenheit, während der Pause privat die Veranstaltung zu besuchen.
Trainer Kmpany gab bereits vorher seinen eigenen Plan für den Oktoberfest-Besuch bekannt: „Ich werde mich auf der Wiesn ruhig hinsetzen mit einer Maß.“ Theoretisch hätte er auch die Möglichkeit, das Fest mehrfach zu besuchen.
Das Oktoberfest ist derweil nicht nur eine Belohnung. Eine solche Veranstaltung soll auch das Gemeinschaftsgefühl innerhalb des Kaders steigern. Das ist immer ideal.

