Der FC Bayern München hat in diesem Sommer schon zwei größere Einkäufe getätigt, ist deswegen auch darauf angewiesen, Geld einzunehmen, um später noch einmal auf dem Markt tätig werden zu können. Dahingehend gibt es nun gute Nachrichten.
Denn der Rekordmeister verdient nun an einem Transfer eines Ex-Spielers mit. Dabei handelt es sich um Tanguy Nianzou, das Abwehrtalent, das 2020 ablösefrei von PSG kam.
Bei Bayern zeigte Nianzou gute Ansätze, hatte allerdings auch mit Verletzungen zu kämpfen. Hinzu kamen einige Konzentrationsprobleme. 2022 ging es für ihn weiter zum FC Sevilla.
Bayern verdient an Nianzou-Transfer mit
Der Rekordmeister nahm damals rund 16 Millionen Euro für den Innenverteidiger ein. Allerdings wurde auch eine Klausel in den Vertrag verankert, die Bayern gleich mehrfach erfreuen dürfte. Denn: Nun ist Nianzou vom FC Sevilla zum OSC Lille gewechselt, der Deal ist offiziell bestätigt.
Wie zuletzt mehrere Medien berichteten werden durch den Verkauf zunächst Bonuszahlungen in Höhe von vier Millionen Euro fällig.

Darüber hinaus soll sich der Rekordmeister eine Weiterverkaufsbeteiligung von 22,5 Prozent gesichert haben. Das würde also eine weitere, kleine Beteiligung bedeuten. Denn die Ablösesumme liegt nicht mehr im Bereich der 16 Millionen Euro, die Bayern seinerzeit kassierte.
Zuletzt hieß es, dass drei bis sechs Millionen Euro an den FC Sevilla fließen werden. Im günstigsten Falle würde das bedeuten, dass Bayern noch einmal 1,35 Millionen Euro zusätzlich kassiert und somit mehr als fünf Millionen Euro einnimmt.
Auch das sind wieder wichtige Einnahmen, die dazu dienen können, die Kasse beim Rekordmeister weiter zu füllen. Zusätzliche Einnahmen sollen auch noch durch Transfers generiert werden, hier stehen vor allem Spieler wie Bryan Zaragoza, Sacha Boey und Joao Palhinha im Fokus.

