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XXL-Preisschild enthüllt: So viel kostet Bayern-Kandidat Wael Mohya

Von Vjekoslav Keskic · · 2 Min Lesezeit

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Der FC Bayern hat ein Auge auf Wael Mohya von Borussia Mönchengladbach geworfen. Der 17-jährige Offensivspieler gilt als eines der spannendsten Talente der Bundesliga und steht bei zahlreichen europäischen Spitzenklubs auf dem Zettel. Nun bekommt der deutsche Rekordmeister im Werben um den Youngster offenbar zusätzliche Konkurrenz aus der Premier League.

Wie Transferfeed berichtet, beschäftigt sich der FC Liverpool intensiv mit Mohya. Auch Brighton & Hove Albion soll die Entwicklung des offensiven Mittelfeldspielers aufmerksam verfolgen. Damit könnte sich der ohnehin hochkarätig besetzte Interessentenkreis weiter vergrößern.

Bereits zuletzt gab es Berichte über das Interesse der Münchner an dem Deutsch-Marokkaner. Neben Bayern sollen auch Borussia Dortmund, Bayer Leverkusen und RB Leipzig den Gladbacher beobachten. International werden unter anderem Real Madrid, der FC Barcelona, Paris Saint-Germain und die AC Mailand als mögliche Abnehmer gehandelt.

Liverpool steigt in den Transferpoker um Mohya ein

Besonders das Interesse aus England könnte für zusätzliche Bewegung sorgen. Liverpool und Brighton sind offenbar bereit, sich frühzeitig mit einer möglichen Verpflichtung des 17-Jährigen zu beschäftigen.

Mohya besitzt bei Borussia Mönchengladbach noch einen Vertrag bis zum Sommer 2028. Die Fohlen möchten ihr Nachwuchstalent dem Vernehmen nach langfristig binden und arbeiten deshalb an einer Vertragsverlängerung.

Ein Abschied im Sommer 2027 ist allerdings nicht ausgeschlossen. Laut Transferfeed könnte ein Angebot in Höhe von rund 35 Millionen Euro ausreichen, um einen möglichen Transfer konkret werden zu lassen.

Damit würde Mohya trotz seines jungen Alters bereits eine beträchtliche Ablösesumme kosten. Sein aktueller Marktwert wird von Transfermarkt auf 17 Millionen Euro geschätzt.

Für die interessierten Vereine dürfte deshalb nicht nur die sportliche Entwicklung des Youngsters, sondern auch die finanzielle Machbarkeit eines Transfers entscheidend sein.

Bayern muss Mohya sportliche Perspektive bieten

Wael Mohya
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Im Werben um den 17-Jährigen könnte allerdings ein anderer Faktor den Ausschlag geben: die Aussicht auf regelmäßige Spielzeit.

Mohya soll bei seiner Zukunftsplanung großen Wert darauf legen, bei seinem nächsten Verein eine klare sportliche Perspektive zu erhalten.

Für den FC Bayern wäre das eine wichtige Voraussetzung. Die Münchner setzen verstärkt auf junge Spieler mit großem Entwicklungspotenzial. Gleichzeitig ist die Konkurrenz um Einsatzminuten im offensiven Mittelfeld traditionell hoch.

Dass sich mittlerweile zahlreiche europäische Topklubs mit Mohya beschäftigen, dürfte die Verhandlungen für alle Beteiligten zusätzlich erschweren.

Borussia Mönchengladbach befindet sich durch den bis 2028 laufenden Vertrag zunächst in einer komfortablen Ausgangsposition. Sollte der Youngster allerdings eine Verlängerung ablehnen, könnte ein Verkauf im kommenden Sommer zum Thema werden.

Für Bayern bleibt Mohya damit ein interessanter Kandidat für die Zukunft. Ob die Münchner im zunehmend umkämpften Transferpoker tatsächlich ernst machen, ist derzeit offen.

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