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Benjamin Pavard: Meine Beziehung zu Niko Kovac ist perfekt

Benjamin Pavard
Foto: Federico Guerra Moran / Shutterstock.com

FCB-Neuzugang Benjamin Pavard hat sich im Interview mit Sky über seine Anfangszeit beim FC Bayern geäußert und dabei betont, dass er eine sehr gute Beziehung zu Niko Kovac pflegt. Zudem lobte der 23-jährige Franzose die professionelle Struktur beim deutschen Rekordmeister und das gute Verhältnis zu Präsident Uli Hoeneß.

35 Millionen Euro hat der FC Bayern diesen Sommer ausgegeben um sich die Dienste von Benjamin Pavard zu sichern. Während viele Fans und Experten skeptisch waren, ob der Franzose auf Anhieb eine Verstärkung für den deutschen Rekordmeister sein wird, hat Pavard durchaus einen vielversprechenden Start in München hingelegt. Der Defensiv-Allrounder scheint sich einen Stammplatz unter Niko Kovac erkämpft zu haben und kommt in drei Bundesliga-Spielen bereits auf eine Vorlage und einen Treffer.

Pavard über Niko Kovac: Ich habe sofort gespürt, dass er mir vertraut

Der Transfer von Benjamin Pavard wurde bereits im Dezember 2018 unter Dach und Fach gebracht. Der 23 Jahre alte Abwehrspieler gilt als Wunschspieler von Niko Kovac. Der FCB-Coach ist vor allem von dessen Vielseitigkeit begeistert. Der gelernte Innenverteidiger kann in der 4er Kette nahezu jeden Position spielen. Zuletzt musste Pavard hinten rechts für Joshua Kimmich ran, da dieser ins defensive Mittelfeld rückte.

Laut dem Franzose ist das Verhältnis zwischen ihm und Niko Kovac perfekt: „Es läuft alles reibungslos zwischen uns. Ich habe sofort gespürt, dass er mir vertraut. Ich spiele viel und er redet oft mit mir.“ Auch die sprachlichen Hürden ändern daran nichts: „Er redet ein paar Worte Französisch, aber den Rest machen wir auf Deutsch. Zur Not geht es auch auf Englisch. Meine Beziehung zum Coach ist jedenfalls perfekt.“

Pavard spielte zuvor bereits zwei Jahre in Deutschland für den VfB Stuttgart und kennt somit die Bundesliga und die deutsche Kultur. Die Eingewöhnung in München fiel dem Weltmeister somit einfach: „Ich bin zu einem Weltklub gewechselt, der exzellent strukturiert ist. Es war also sehr einfach für mich. Alle haben mir das Leben leicht gemacht, der Präsident, die Mitarbeiter, alle.“

Neben Kovac scheint Pavard auch ein besonders inniges Verhältnis zu Präsident Uli Hoeneß zu pflegen: „Schon bevor ich im Dezember unterschrieben habe, hatten wir uns das eine oder andere Mal ausgetauscht. Herr Hoeneß ist eine großartige Persönlichkeit, der den Klub lebt wie kein Zweiter. Er war sehr wichtig für mich.“

Es wird spannend zu sehen wie sich Pavard langfristig beim FC Bayern entwickelt. Der gute Start deutet jedoch darauf hin, dass er neben Bixente Lizarazu und Franck Ribery ein weiterer Franzose mit einer langen FCB-Karriere werden könnte.