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Wenger dementiert Bayern-Absage: „Rummenigge hat mich angerufen“

Arsene Wenger
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Nach der vermeintlichen Absage an Arsene Wenger hat sich nun der 70-jährige selbst zu Wort gemeldet und dementiert, dass er sich den Bayern angeboten hätte und diese kein Interesse gehabt hätten. Laut Wenger ging die Initiative vom deutschen Rekordmeister aus.

Arsene Wenger wird nicht neuer Cheftrainer des FC Bayern, dies steht seit Donnerstag offiziell fest, als die Münchner gegenüber der BILD derartige Gerüchte dementierten. Nun hat sich der 70-jährige Franzose gegenüber beIN Sports selbst zu den Gerüchten rund um ihm und den FC Bayern geäußert, demnach sei die Geschichte anders verlaufen, als in den Medien dargestellt wird.

Wenger über die „Bayern-Absage“: Habe nur aus Höflichkeit zurückgerufen

Der langjährige Manager vom FC Arsenal arbeitet derzeit für den arabischen TV-Sender beIN Sports als Experte. Berichten zufolge hatte Wenger sein Interesse am offenen Trainerjob in München geäußert. Dies dementierte der Franzose gestern: „Am Mittwoch rief mich Rummenigge an, wir haben vier oder fünf Minuten lang geredet, maximal, und er hat berichtet, dass sie Flick für die nächsten beiden Spiele verpflichtet haben. Ich habe aus Höflichkeit zurückgerufen.“

Demnach ging die Initiative nicht von ihm selbst aus: „Er hat gefragt, ob ich Interesse habe, weil sie einen Coach suchen. Ich habe gesagt, dass ich mir darüber noch keine Gedanken gemacht habe. Ich brauchte Zeit zum Nachdenken. Wir haben zusammen entschieden, in der kommenden Woche zu sprechen, weil ich mich in Doha aufhalte. Das ist die wahre Geschichte.“