Bayern kämpft um Saibari: PSV-Schmerzgrenze enthüllt

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Der FC Bayern München befindet sich in Gesprächen über eine Verpflichtung von Ismael Saibari von der PSV Eindhoven. Nun wurde die Schmerzgrenze der Niederländer enthüllt. 

Dass der Spieler nicht günstig wird, das wissen die Verantwortlichen des Rekordmeisters. Dennoch ist der flexibel einsetzbare Profi aus Marokko, der auch die WM spielen wird, der Wunschkandidat der Bayern.


Im Podcast Bayern Insider sprach Christian Falk, Reporter bei der SportBILD, nun unter anderem über die aktuellen Entwicklungen im Saibari-Poker.

So sieht die PSV-Schmerzgrenze aus

Immer wieder war in den letzen Tagen zu lesen, dass die PSV sich eine neue Rekordsumme vorstellt. Bisher war Hirving Lozano der teuerste Verkauf, er wurde seinerzeit für 50 Millionen Euro nach Neapel abgegeben.

Es heißt, dass die PSV mit Forderungen nach bis zu 60 Millionen Euro in die Verhandlungen geht. Gleichermaßen wird im Podcast auch berichtet, dass man in gut informierten Kreisen davon ausgeht, dass die Niederländer dem FC Bayern auch ein wenig entgegen kommen. Erst recht dann, wenn ein guter Teil der Ablöse schon per sofort fließt.

Max Eberl
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Die Niederländer wissen, dass Bayern zahlungskräftig ist, deswegen werden es noch spannende Verhandlungen. Aber grundsätzlich sind alle Parteien weiterhin optimistisch, dass es zu einem Wechsel kommt. Der Spieler selbst will zudem unbedingt nach München wechseln, die Gespräche mit Vincent Kompany haben ihn überzeugt.

Auf jeden Fall ist Bayern schon vorbereitet, ein Wechsel kann in den nächsten Tagen oder Wochen über die Bühne gehen. Der Medizincheck würde in dem Fall in den USA stattfinden, auch hier sind die Bayern schon in Planungen, sofern es eine Einigung gibt.

Das würde beiden Parteien viel Stress ersparen, weil Saibari die Untersuchungen einfach abschließen könnte und sich nicht in irgendeiner Form vom Nationalteam entfernen müsste.

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