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Guardiola-Berater schließt Bayern-Comeback aus: „Er hat kein Interesse an einer Rückkehr nach Deutschland“

Pep Guardiola
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Pep Guardiola wird kommenden Sommer kein Comeback beim FC Bayern feiern. Der 48-jährige Erfolgscoach wurde zuletzt als Top-Kandidat in München gehandelt, steht jedoch laut dessen Berater nicht zur Verfügung. Josep Maria Orotbig äußerte sich in der BILD Zeitung zu den Spekulationen rund um Guardiola und stellte klar, dass der Katalanen kein Interesse hat in die Bundesliga zurückzukehren. Laut Orotbig wird Guardiola seinen Vertrag bei Manchester City erfüllen.

Der FC Bayern muss den nächsten Rückschlag bei seiner Trainersuche hinnehmen. Der vermeintliche Wunschkandidat Pep Guardiola wird laut dessen Berater kommenden Sommer Manchester City nicht verlassen. Laut Josep Maria Orotbig ist Guardiola beim englischen Meister zufrieden und es gibt keinen Grund weshalb dieser seinen bis 2021 laufenden Vertrag nicht erfüllen wird.

Guardiola-Berater schafft Klarheit: „Ich dementiere alle Gerüchte“

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Es klang zu schön um wahr zu sein, in den vergangenen Tagen gab es immer mehr Gerüchte rund um eine mögliche Rückkehr von Pep Guardiola zum deutschen Rekordmeister. Dessen Berater hat nun sämtliche Gerüchte und Meldungen diesbezüglich dementiert und betont, dass Guardiola weiterhin Trainer bei Manchester City bleibt. Im Gespräch mit der BILD Zeitung äußerte er sich wie folgt dazu: „Pep ist zufrieden und sehr glücklich in Manchester. Sein Vertrag läuft bis Juni 2021. Ich habe mit niemandem in Deutschland über ihn gesprochen – weder mit Vermittlern oder Klub-Bossen.“ Laut Orotbig hätte Guardiola nach wie vor eine gute Beziehung zum FC Bayern, jedoch kein Interesse an einem Comeback: „Pep hat gute Erinnerungen an München und noch immer Freunde dort. Aber er hat zu keiner Zeit Interesse daran gezeigt, als Trainer nach Deutschland zurückzukehren. Guardiola erfüllt immer seine Verträge. Ich dementiere alle Gerüchte!“

Damit sind stand heute Erik ten Haag und Thomas Tuchel nach wie vor die aussichtsreichsten Kandidaten für die Kovac-Nachfolge kommenden Sommer.