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Bericht: Alaba-Berater Zahavi fordert 20 Mio. Euro Handgeld für sich selbst

Pini Zahavi
Foto: imago images

Während es zuletzt relativ ruhig war rund um David Alaba und dessen Vertragsverlängerung beim FC Bayern, wird das Thema aktuell wieder heiß diskutiert. Grund dafür ist allen voran Uli Hoeneß und dessen jüngsten Aussagen über Alaba-Berater Pini Zahavi.

„Es geht wirklich nur um Geld und sonst gar nicht“, mit diesen Worten hat Hoeneß am Sonntag den aktuellen Stand im Alaba-Vertragspoker kommentiert. Der 68-jährige ätzte dabei vor allem gegen den Berater des Österreichers, Pini Zahavi. Laut Hoeneß sei dieser „ein geldgieriger Piranha“.

Aktuellen Medienberichten zufolge fordert der erfahrene Spielerberater nicht nur ein sattes Gehalt für Alaba, sondern auch ein saftiges Handgeld für sich selbst.

Bayern werden Gehaltsgefüge für Alaba nicht durcheinander bringen

Nach Informationen der „BILD Zeitung“ könnte die Vertragsverlängerung mit Abwehrchef Alaba zu einer sehr kostspieligen Angelegenheit werden. Neben den kolportierten 20-25 Mio. Euro Jahresgehalt für den 28-jährigen Defensiv-Allrounder wird laut dem Blatt auch ein Handgeld für dessen Berater in Höhe von 20 Mio. Euro fällig. Ein Unding wie Hoeneß erbost betonte.

Auch wenn die Münchner Alaba sehr gerne langfristig an sich binden würden, ist man nicht bereit das Gehaltsgefüge an der Säbener Straße durcheinander zu bringen. Manuel Neuer und Robert Lewandowski sind mit 18 Mio. Euro pro Jahr derzeit die Top-Verdiener an der Isar, mehr ist auch für Alaba nicht drin so Hoeneß.

Laut der „BILD Zeitung“ bieten die Bayern dem Österreicher derzeit 11 Mio. Euro Fixgehalt und 6 Mio. Euro Bonuszahlungen pro Jahr. Ein Deal auf den sich Alaba bisher nicht einlassen wollte.

Die Gespräche zwischen den Parteien ruhen derweil. Ob und wann es zu einer Einigung kommt ist vollkommen offen. Klar ist aber auch, in drei Wochen schließt das Transfenster und bis dahin wollen die Bayern-Bosse Klarheit in Sachen Alaba und dessen Zukunft.