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Alaba hat eine klare Tendenz: Real ist in der Pole Position

David Alaba
Foto: CHRISTOF STACHE/AFP via Getty Images

Noch ist völlig offen, wo Bayern-Star David Alaba in der kommenden Saison seine Zelte aufschlagen wird. Klar ist nur, dass es eine europäische Top-Adresse sein wird. Am heißesten scheint derzeit die Spur zu Real Madrid zu sein, wo der Österreicher womöglich in die Fußstapfen von Sergio Ramos treten könnte. Doch auch andere Spitzenklubs sollen heiß auf den Defensiv-Allrounder sein. Alaba selbst, soll bereits drei Klubs in die engere Auswahl gezogen haben. 

Seit einigen Wochen heißt die Frage nicht mehr „geht er oder bleibt er“, sondern „wohin geht er“? Nachdem die Bayern ihr Vertragsangebot zurückgezogen haben, scheint ein Verbleib kaum noch möglich zu sein. Wesentlich wahrscheinlicher ist dagegen ein Wechsel zu Real Madrid. Wie die spanische Zeitung „Marca“ berichtet, möchte sich der 28-jährige gerne den Königlichen anschließen. Weit hergeholt ist das nicht, so zählen die traditionsreichen spanischen Spitzenklubs schon länger zu den Wunschzielen von Alaba.

Sicher können sich die Madrilenen ihrer Sache jedoch nicht sein. So soll der Verteidiger auch an einem Wechsel zum FC Chelsea London oder Paris Saint-Germain interessant finden. So hat die Insel oder die Chance mit Superstars wie Neymar und Mbappe zusammen zu spielen eben auch seine Reize.

Entscheidet die Zukunft von Sergio Ramos über einen Transfer?

Da sein Vertragspapier im Sommer ausläuft, müssten sich die Klubs lediglich mit dem Spieler über das Gehalt und die Laufzeit einig werden. Laut der spanischen Zeitung soll der Bayern-Star ein jährliches Gehalt von 10 Millionen Euro (netto) und einen langfristigen Vertrag anstreben. Noch ist aber nicht klar, ob Real Madrid die Summe für Alaba auftreiben will und kann. So berichtet die „Marca“, dass die Planungen der Königlichen davon abhängen, wie es mit Sergio Ramos, Nacho Fernandes und Eder Militao weiter geht. Die finanzielle Situation ist nämlich aufgrund der Corona-Pandemie weiterhin angespannt. PSG und Chelsea dürften diese Probleme jedenfalls nicht haben.