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Nach Verstoß gegen Corona-Regeln: Tolisso muss Geldstrafe in Höhe von 50.000 Euro zahlen

Corentin Tolisso
Foto: CHRISTOF STACHE/AFP via Getty Images

Bayern-Profi Corentin Tolisso hat sich vergangene Woche ein Tattoo stechen lassen und damit gegen die Corona-Regeln des FC Bayern und der DFL verstoßen. Die Münchner hatten bereits unmittelbar nach dem Vorfall eine „empfindliche Geldstrafe“ für den Franzosen angekündigt. Aktuellen Medienberichten zufolge wird der Franzose einen fünfstelligen Betrag spenden.



„Solche Verstöße werden wir nicht tolerieren. Wir werden Corentin Tolisso daher mit einer empfindlichen Geldstrafe belegen“, mit diesen Worten hatte sich Bayern-Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge zu den jüngsten Geschehnissen rund um Corentin Tolisso geäußert. Der 26-jährige Franzose hat mit seinem Verstoß gegen die Corona-Regeln für viel (negative) Schlagzeilen in München gesorgt und nicht nur die Wut der eigenen Fans auf sich gezogen.

Wie die „BILD Zeitung“ berichtet, muss Tolisso eine Geldstrafe in Höhe von 50.000 Euro für den Tattoo-Vorfall zahlen. Die Bayern hatten bereits am Sonntag angekündigt, dass das der Betrag für karitativen Zwecken gespendet wird.

Tolisso selbst hat sich am Samstag via Twitter entschuldigt und wird nach der Suspendierung am Wochenende, diese Woche wieder regulär mit der Mannschaft trainieren.

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