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Kurios: Niemand bei den Bayern fühlt sich verantwortlich für den Transfer-Flop Sarr

Bouna Sarr
Foto: imago images

Als Backup von Benjamin Pavard wechselte Bouna Sarr vergangenen Sommer als einer von vier Last Minute-Transfers zum FC Bayern. Der 29-jährige Franzose konnte bis dato alles andere als überzeugen und steht Gerüchten zufolge bereits wieder vor dem Aus beim FCB. Kurioserweise will an der Säbener Straße niemand die Verantwortung für den Transfer-Flop übernehmen.



13 Spiele hat Sarr in der laufenden Saison für den FC Bayern absolviert, bei keinem einzigen Einsatz konnte er einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Im Gegenteil, beim 3:3-Unentschieden gegen Bielefeld wurde dem Franzosen von Fans, Medien und Experten die „Bundesliga-Tauglichkeit“ abgesprochen.

Sarr hat keine sportliche Perspektive beim FC Bayern

Immer mehr FCB-Fans stellen sich mittlerweile die Frage, wie die Münchner überhaupt auf die Idee gekommen sind Sarr für 8 Mio. Euro von Olympique Marseille zu verpflichten uns diesem mit einem 4-Jahresvertrag auszustatten.

Laut „BILD“-Reporter Christian Falk möchte Bayern-intern niemand wirklich die Verantwortung dafür übernehmen. Demnach wurde der Rechtsverteidiger auf Empfehlung von Chefscout Laurent Busser verpflichtet. Klar ist aber auch: Sportvorstand Hasan Salihamidzic verantwortet das Scouting und die Kaderplanung an der Isar.

Gerüchten zufolge suchen die Bayern bereits einen neuen Rechtsverteidiger für die kommende Saison. Sarr hingegen kann den Verein verlassen, sollte ein Angebot eintreffen. Es ist jedoch fraglich ob die Bayern ohne finanzielle Verluste aus dieser Geschichte herauskommen werden.