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„No Chance“ – Bayern legen deutliches Wechsel-Veto bei Robert Lewandowski ein

Robert Lewandowski
Foto: imago images

In den vergangenen Tagen machten Meldungen die Runde, wonach sich mehrere Top-Klubs aktiv um Robert Lewandowski bemühen. Laut „Sky“ gab es auch bereits eine offizielle Transferanfrage für den Polen. Auch dessen Berater Pini Zahavi liebäugelt mit einem Lewandowski-Abschied von der Isar. Die Bayern haben jedoch keinerlei Interesse an einem Verkauf ihres Top-Torjägers und haben ein deutliches Wechsel-Veto bei Robert Lewandowski eingelegt.



Mit 43 Treffer in 37 Pflichtspielen hat Robert Lewandowski (mal wieder) eine überragende Saison abgeliefert und der Pole kann sein Torkonto in den verbliebenen drei Bundesliga-Spielen nochmals nach oben schrauben. Der 32-jährige Angreifer möchte vor allem den 40-Tore-Rekord von Gerd Müller knacken.

Obwohl Lewandowski in knapp vier Monaten 33 Jahre alt wird, steht er weiterhin hoch im Kurs, nicht nur bei den Bayern, auch bei anderen europäischen Spitzenklubs. Laut Informationen von „Sky“ hat der FCB-Stürmer das Interesse mehrerer Top-Klubs aus Europa auf sich gezogen haben. Die betreffenden Vereine seien sogar schon bei dessen Berater Pini Zahavi und den Münchner vorstellig geworden.

Zahavi ist offen für einen Lewandowski-Abschied von den Bayern

Wie SPORT1-Chefreporter Florian Plettenberg in seinem Podcast „Meine Bayern-Woche“ berichtet, haben sich die Bayern-Bosse mit einem „No Chance“ deutlich gegen einen Lewandowski-Verkauf im Sommer ausgesprochen. In München plant man weiterhin fest mit dem Polen, trotz des fortgeschrittenem Fußballer Alters. Laut Plettenberg ist das Thema damit jedoch nicht endgültig vom Tisch. Zahavi ist demnach nicht abgeneigt Lewandowski vor Ablauf seines Vertrags (2023) nochmals zu transferieren. Grund: Der 74-jährige ist überzeugt davon, dass der Top-Torjäger bei anderen Klubs, allen voran in England, mehr Geld verdienen kann.

Interessant: Auch wenn ein Lewandowski-Transfer in der kommenden Transferperiode keine Option für die Bayern ist, könnte dieses Thema laut Plettenberg spätestens im Sommer 2022 wieder „heiß werden“.