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Nübel-Berater dementiert Union-Gerüchte: Tendenz geht weiterhin in Richtung Monaco

Alexander Nübel
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Alexander Nübel möchte den FC Bayern am Ende der Saison verlassen. Der 24-jährige Torhüter pocht auf eine 2-jährige Leihe, um mehr Spielzeiten zu erhalten. Aktuellen Medienberichten zufolge beschäftigt sich auch Union Berlin mit Nübel. Dessen Berater dementierte diese Meldungen bereits.



Lediglich drei Einsätze hat Alexander Nübel in der laufenden Saison für den FCB absolviert, zu wenig aus seiner Sicht. Der Torhüter ist unzufrieden in München und möchte mehr spielen. An Manuel Neuer gibt es derzeit kein vorbeikommen, dementsprechend forciert der 24-jährige einen Wechsel im Sommer. Nübel möchte sich für zwei Jahren verleihen lassen, um mehr Spielpraxis und Erfahrung zu sammeln.

„Es hat keine Gespräche gegeben“

Nübel wurde in den vergangenen Wochen mit zahlreichen Klubs in Verbindung gebracht. Der AS Monaco, Olympique Marseille und Borussia Dortmund wird ein Interesse nachgesagt. Die „BILD Zeitung“ hat nun auch Union Berlin ins Spiel gebracht. Demnach gab es bereits erste Gespräche zwischen der Nübel-Seite und den Eisernen. Dessen Berater dementierte diese Meldungen jedoch prompt gegenüber „Transfermarkt“: „Da ist nichts dran. Es hat keine Gespräche gegeben.“

Nagelsmann muss finales Go geben

Laut Bayern-Reporter Maximilian Koch von der „AZ“ ist eine Nübel-Leihe zwar weiterhin ein Thema an der Säbener Straße, jedoch warten alle Seiten derzeit ab wie Julian Nagelsmann die Personalie sieht. Sollte der Neu-Trainer kein Veto einlegen, wird der Torhüter den FCB aller Voraussicht nach verlassen. Monaco gilt dabei jedoch als „Favorit“. Grund: Die Monegassen werden kommende Saison im Europapokal spielen, unter Umständen sogar in der Champions League. Nübel selbst möchte ebenfalls internationale Erfahrung sammeln, um sich ideal auf eine Rückkehr zum FC Bayern vorzubereiten.