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Hakimi-Transfer rückt in weite Ferne für die Bayern: Inter fordert 60 Mio. Euro Ablöse!

Achraf Hakimi
Foto: imago images

Auf der Suche nach einem neuen Rechtsverteidiger hat der FC Bayern mit Achraf Hakimi einen idealen Kandidaten gefunden. Das Problem ist aber: Der 22-jährige Marokkaner ist derzeit schlichtweg zu teuer für die Münchner. Ein Transfer kommenden Sommer rückt damit in weite Ferne.



Schon seit Tagen brodelt die Gerüchteküche rund um Hakimi und den FC Bayern. Dem Vernehmen nach beschäftigen sich die Münchner aktuell sehr intensiv mit dem Profi von Inter Mailand. Ein Transfer scheint dennoch nur schwer realisierbar zu sein für den Rekordmeister. Dies liegt vor allem an den finanziellen Rahmenbedingungen.

PSG bereitet Mega-Angebot für Hakimi vor

Wie der italienische Transfer-Insider Gianluca Di Marzio berichtet, sind mit Paris Saint-Germain, den Bayern und dem FC Chelsea derzeit drei europäische Top-Klubs an Hakimi dran. Auch wenn Inter durchaus bereit ist den Marokkaner im Sommer zu verkaufen, sollten sich alle drei Vereine auf zähe Verhandlungen einstellen, laut Di Marzio. Grund: Mailand ist nur bereit seinen Leistungsträger vorzeitig abzugeben, wenn man ein „atemberaubendes Angebot“ erhält. Demnach liegt die Schmerzgrenze der Nerazzurri bei 60 Mio. Euro.

Mit Blick auf die jüngsten Aussagen der Bayern-Bosse werden die Münchner kommenden Sommer keine Transfers in dieser Größenordnung tätigen. Paris hingegen scheint bereit zu sein für Hakimi zu kämpfen. PSG verfügt zudem über das nötige „Kleingeld“ für einen Transfer. Wie die „Gazzetta dello Sport“ berichtet, ist der französische Top-Klub der Favorit auf die Verpflichtung von Hakimi. Demnach bereiten die Franzosen ein Angebot über 50 Millionen Euro vor, um den ehemaligen Dortmunder zu verpflichten.