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Haaland zum FC Bayern? Rummenigge: „Es ist schwierig, ihn in Deutschland zu halten!“

Erling Haaland
Foto: IMAGO

Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass sich der FC Bayern aktiv mit BVB-Stürmer Erling Haaland beschäftigt. Der 21-jährige Norweger wird als potenzieller Nachfolger von Robert Lewandowski gehandelt und ist im Sommer 2022 dank einer Ausstiegsklausel relativ günstig zu haben. Laut Ex-Klubchef Karl-Heinz Rummenigge haben die Bayern jedoch kaum eine Chance im Wettbuhlen um den 21-jährigen Shootingstar.



Gerüchten zufolge kann Haaland Dortmund im Sommer 2022 für 75-80 Mio. Euro verlassen. Mit Blick auf dessen Marktwert (130 Mio. Euro) wäre dies ein echtes Schnäppchen. In Kombination mit seiner Torquote im Jahr 2021 mit 0,97 Treffern je Spiel ist dies sogar ein Mega-Schnäppchen.

Auch der FC Bayern macht sich Hoffnungen bei Haaland. Laut Karl-Heinz Rummenigge sollten man jedoch keine allzu hohen Erwartungen haben.

„Gehe davon aus, dass man Haaland in Zukunft im Ausland bestaunen wird“

Nach „Sport BILD“-Informationen fordert Haaland-Berater Mino Raiola ein Jahressalär von 50 Mio. Euro. Damit würde der 21-jährige Youngster zu einem der bestbezahlten Fußballer der Welt aufsteigen. Hinzu kommen knapp 40 Mio. Euro Handgeld für den Berater. Das würde bei einem 5-Jahres-Vertrag einem Gesamtpaket von 300 Mio. Euro entsprechen. Solche Summen sind beim deutschen Rekordmeister unvorstellbar und genau deswegen spricht aus Sicht von Rummenigge wenig für einen Transfer zum FC Bayern: „Die Zahlen, die kursieren, zeigen: Es ist schwierig, ihn in Deutschland zu halten. Ich gehe davon aus, dass man Haaland in Zukunft im Ausland bestaunen wird.“

Laut der „BILD Zeitung“ gibt es derzeit nur drei Vereine, die sich Haaland faktisch leisten können. Hierzu gehören Paris Saint-Germain, Manchester City und Manchester United. Alle drei haben finanzstarke Klubeigner, welche in den letzten Jahren bereits massiv Geld für neue Spieler bereitgestellt haben. Auch Real Madrid wäre finanziell wohl in der Lage, die Königlichen haben sich aber auf den ablösefreien Kylian Mbappe fixiert.