Er bleibt Wunschkandidat: Italien-Topklub gibt bei Kim nicht auf

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Minjae Kim ist einer der Spieler des FC Bayern, die im Sommer bei einem passenden Angebot wechseln dürfen. Interessenten gibt es, doch die Schmerzgrenze des Rekordmeisters ist hier ein Faktor. 

Bei der genauen Summe gibt es verschiedene Meldungen und auch verschiedene Zahlen, die kursieren. 30 Millionen Euro sollten es am Ende dann wohl schon sein. Die Ablöse per se können sich noch einige Klubs leisten, aber Kim kassiert beim FCB deutlich mehr als zehn Millionen Euro.


Juventus galt zuletzt immer wieder als heißer Kandidat auf eine Verpflichtung. Doch die Bianconeri müssen nach dem Verpassen der Champions League kleinere Brötchen backen.

Heißt im Umkehrschluss, dass nicht jede Investition möglich ist. Das Gesamtpaket aus Ablösesumme und Gehalt von Kim ist nur schwer stemmbar, und dafür muss man bei den Italienern auf jeden Fall Spieler verkaufen.

Spalletti schielt weiter auf Kim

Zuletzt machten teilweise Gerüchte die Runde, dass Juventus vorerst aus dem Rennen um den Südkoreaner ausgestiegen sein soll. Doch ist dem wirklich so? Nicht, wenn man einem Bericht der Gazzetta dello Sport glaubt.

Min-jae Kim
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Demnach ist der Bayern-Verteidiger noch immer der Wunschkandidat von Trainer Luciano Spalletti. Beide arbeiteten in Neapel sehr erfolgreich zusammen und schafften es dort, die Meisterschaft zu gewinnen. Doch für eine Reunion beider muss vieles zusammenpassen.

Es müssen Mittel zur Verfügung stehen, die es nach aktuellem Stand bei Juventus eben noch nicht gibt.

Kim-Deal: Was Juventus Hoffnung macht

Einen Hoffnungsschimmer haben die Italiener allerdings. Denn dem Bericht zufolge bahnt sich derzeit eine Komplett-Revolution in der Defensive an. Nahezu alle Spieler stehen auf dem Prüfstand und je nachdem, wie sich der Markt entwickelt, könnte es auch zahlreiche Transfers im Sommer geben.

Wird dann genügend Budget frei und ist es Juventus möglich, mit dem FC Bayern einen Deal beispielsweise in Ratenzahlungen zu vereinbaren, dann ist der Kim-Deal plötzlich wieder sehr gut vorstellbar.

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