In den letzten Tagen machten Gerüchte die Runde wonach DFB-Star Felix Nmecha ein Kandidat beim FC Bayern sein soll. Nun wurden die Planungen des Rekordmeisters auf der Nmecha-Position enthüllt.
Dass der Rekordmeister immer dann hellhörig wird, wenn ein deutscher Nationalspieler möglicherweise auf den Markt kommt, eine Klausel hat oder zumindest mit einem Wechsel in Verbindung gebracht wird, ist nicht neu.
Allerdings wollen die Dortmunder Nmecha nicht abgeben. 2027 greift erstmals eine Ausstiegsklausel, weswegen eine dreistellige Millionensumme in diesem Sommer als Schmerzgrenze festgelegt wurde. Und auch wenn Max Eberl schon Kontakt aufgenommen haben soll: Ein Wechsel gilt eher als unwahrscheinlich.
Bayern: Das sind die Pläne im Mittelfeld
Das untermauert nun ein Bericht von Sport1. Demnach soll der FC Bayern derzeit nicht mit einer großen Investition im Mittelfeld planen. Auch wenn man natürlich realisiert hat, wie vielversprechend die Entwicklung von Nmecha zuletzt verlaufen ist.
Max Eberl und co. beobachten den Markt und schauen sich nach Gelegenheiten um, allerdings ist es auch so, dass man in persona Joshua Kimmich und Aleksandar Pavlovic zwei gute Spieler hat und Tom Bischof immer wichtiger werden soll.

Außerdem wurde auch Noel Aseko zurückgeholt. Der U21-Nationalspieler spielte zuvor in Hannover, Bayern zog die Rückkaufoption. Der Plan sieht vor, dass die etablierten Spieler Stammkräfte sind und die beiden jüngeren Akteure im Hintergrund aufgebaut werden.
Zwar gibt es Interessenten wie Eintracht Frankfurt, die Aseko auf dem Schirm haben, aber der Mittelfeldspieler hat auch beim FCB einige Fürsprecher. Deswegen ist ein Transfer auch alles andere als sicher. Da zudem auch noch Konrad Laimer theoretisch im Mittelfeldzentrum agieren kann oder Ismael Saibari, der von der PSV kommt, tiefer spielen kann, ist man gut aufgestellt.
Wie es dann in Zukunft aussieht, wenn Nmecha eine Ausstiegsklausel hat, zeigt sich dann. Für den Moment ist das Thema aber offenbar nicht so heiß.

