Millionen-Chance für Bayern? Neuer Interessent für Nübel!

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Alexander Nübel ist einer der Spieler, die den FC Bayern in diesem Sommer verlassen sollen. Seine Leihe zum VfB Stuttgart endet, die Schwaben wollen ihn nicht fest verpflichten. Nun kommt aber ein neuer Interessent hinzu. 

Bereits in den letzten Tagen flammte das Interesse seitens Besiktas auf. Der Topklub aus der Türkei würde Nübel gerne verpflichten und ist auch in der Lage, ein angemessenes Gehalt zu bezahlen.


Doch der Torhüter des FC Bayern, der aktuell mit der deutschen Nationalmannschaft bei der WM 2026 in Nordamerika verweilt, priorisiert einen Wechsel in die Süperlig momentan nicht und wartet auf andere Optionen.

Eine solche scheint sich nun in England ergeben zu haben.

Nübel bei Premier-League-Aufsteiger auf der Liste

Laut einem Bericht der Daily Mail soll neben Besiktas auch Hull City großes Interesse an Nübel haben. Der Aufsteiger in die Premier League sucht derzeit eine passende Option für die Torhüterposition und hat mehrere potenzielle Ziele kontaktiert und sich erkundigt, wie die Chancen auf einen Wechsel genau stehen.

Alexander Nübel
Foto: Getty Images

Im Fall von Nübel bekam man aber relativ schnell die kalte Schulter gezeigt. Momentan sei ein Transfer zu Hull City kein Thema, auch weil der Torhüter auf eine bessere Option wartet. Das Ziel von Nübel soll es sein, auch in der neuen Saison im Europapokal zu spielen.

Unklar ist, ob das auch eine Bedingung ist. Ein Wechsel zu einem Aufsteiger, dessen Kader gerade deutlich in Bewegung ist, wäre aber auf jeden Fall mit einer Mischung aus Risiko und Ungewissheit verbunden. Deswegen scheint es nachvollziehbar zu sein, erst einmal weiter abzuwarten.

Der FC Bayern plant jedenfalls nicht mehr mit Nübel und erhofft sich eine Ablösesumme im zweistelligen Millionenbereich. Ein Interessent aus der Premier League würde deshalb die Chance auf Millioneneinnahmen für den Rekordmeister darstellen. Geht es nach den Verantwortlichen der Münchner, dann kann es mit einem Verkauf des Torhüters nicht schnell genug gehen.

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