Im Sommer wechselte Ismael Saibari von der PSV Eindhoven zum FC Bayern. Rund 50 Millionen Euro kostete der marokkanische Offensivspieler, der sich gleich beim ersten Bundesliga-Spiel mit zwei Assists einbrachte.
In der letzten Saison fiel Saibari dem FC Bayern schon auf, nicht nur im direkten Duell in der Champions League, als er einen Treffer gegen den Rekordmeister erzielte.
Der Marokkaner wurde in München gut aufgenommen und hat schon rund um seine ersten Pflichtspiele mitgeteilt, dass er sich wohl fühlt.
Saibari spricht über Integration beim FC Bayern
In einem Gespräch mit dem vereinseigenen Mitgliedermagazin „51“ erklärte Saibari nun, was ihn nach seiner Ankunft bei den Bayern beeindruckt hat. „Ich fühle mich sehr willkommen. Nach dem Training warten immer viele Fans und wollen noch ein Autogramm oder ein Foto machen. Ich finde das cool. Man spürt, welche Bedeutung der FC Bayern für viele Menschen hat. Es ist ein großer Club, das weiß jeder. Aber erst wenn du drin bist, spürst du, wie groß der Club wirklich ist“, so der Marokkaner.

Insbesondere reibungslose Abläufe und eine gute Organisation imponieren Saibari: „Allein schon, wie alles organisiert und perfekt vorbereitet ist: der Spielerbereich, das Essen, die medizinische Betreuung, alles. Im Training spürst du dann die Intensität, du siehst die Qualität der Spieler, wie schnell sie denken, wie schnell sie reagieren. Das ist total mitreißend. Und das merkst du alles erst, wenn du dabei bist.“
Für den Marokkaner geht es jetzt darum, 100 % fit zu werden. Bei der Weltmeisterschaft zog er sich eine Muskelverletzung zu, die ihn noch ein wenig beschäftigte. Der flexibel einsetzbare Offensivspieler ist zwar einsatzbereit, aber es fehlt noch ein wenig, um wirklich dauerhaft eine Option für die Startelf sein zu können.

