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Neue Konkurrenz für die Bayern: Arsenal steigt in den Upamecano-Transferpoker ein

Dayot Upamecano
Foto: Oliver Hardt/Bongarts/Getty Images

Dem FC Bayern wird ein nachhaltiges Interesse an Dayot Upamecano von RB Leipzig nachgesagt. Aktuellen Medienberichten zufolge forcieren die Münchner einen Transfer im Sommer und haben bereits Kontakt zu RB Leipzig aufgenommen. Wie die britische „Sun“ berichtet, erhalten die Bayern nun jedoch hochkarätige Konkurrenz. Auch der FC Arsenal beschäftigt sich demnach mit dem Innenverteidiger und könnte in den Transferpoker mit einsteigen.

Der Name Dayot Upamecano wurde in den vergangenen Tagen und Wochen immer wieder mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Der 21-jährige Innenverteidiger gehört zu den vielversprechendsten Abwehrtalenten in der Fussball Bundesliga und scheint ins Visier des FCB geraten zu sein.

Wie die „BILD Zeitung“ berichtet, gab es bereits erste Gespräche zwischen den Bayern und Leipzig, bei dem der deutsche Rekordmeister sein Interesse an einer Upamecano-Verpflichtung im Sommer hinterlegt haben soll. Neben den Bayern soll sich auch der FC Arsenal mit Upamecano beschäftigen. Nach Informationen der „Sun“ bereiten auch die Gunners ein entsprechendes Angebot vor.

Upamecano gerät immer mehr ins Blickfeld

Der französische U21-Nationalspieler hat am vergangenen Wochenende eine bärenstarke Leistung in der Münchner Allianz Arena hingelegt und war maßgeblich dafür verantwortlich, dass der FCB nicht über ein 0:0-Unentschieden gegen RB Leipzig hinausgekommen ist. Der starke Auftritt von Upamecano soll laut der „Sun“ die Verantwortlichen in London endgültig davon überzeugt haben in den Transferpoker einzusteigen.

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge kann Upamecano Leipzig im Sommer für eine festgeschriebene Ablösesumme in Höhe von 60 Mio. Euro verlassen. Somit wird es primär darum gehen, welcher Verein dem Youngster eine bessere sportliche Perspektive anbieten kann und ggf. das attraktive Jahresgehalt.