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Zu teuer für Chelsea: Alaba fordert knapp 23 Mio. Euro Jahresgehalt!

David Alaba
Foto: imago images

In den vergangenen Tagen machten vermehrt Meldungen die Runde, wonach der FC Chelsea seine Bemühungen rund um David Alaba intensiviert. Demnach ist der Österreicher der absolute Wunschspieler der Blues. Englischen Medienberichten zufolge ist der Innenverteidiger Thomas Tuchel & Co. jedoch zu teuer.

Der FC Bayern hat bereits bei den Gehaltsforderungen von David Alaba gepasst und wie es aussieht gestaltet sich die Suche nach einem neuen Klub alles andere als einfach für den 28-jährigen Österreicher. Auch wenn es laut dessen Vater und Berater George „viele Interessenten“ gibt, scheinen die wenigsten bereit sein zu die finanziellen Ansprüche des Noch-Bayer zu erfüllen. Auch die englischen Top-Klubs sind nicht gewillt die Forderungen der Alaba-Seite zu erfüllen.

Steigt Chelsea aus dem Alaba-Poker aus?

Wie der seriöse „Telegraph“ berichtet, ist Alaba nach wie vor das Transfer-Ziel Nummer eins, um die Chelsea-Abwehr im Sommer zu verstärken. Das Problem: Der Defensiv-Spezialist fordert laut dem Telegraph-Reporter Matt Law ein Jahresgehalt von 20 Mio. Pfund, was knapp 23 Mio. Euro pro Jahr entspricht. Auch wenn Chelsea dank seines Eigentümers Roman Abramowitsch durchaus in der Lage ist tief in die Tasche zu greifen, sprengt diese Vorstellung auch an der Stamford Bridge den finanziellen Rahmen. Mit knapp 19 Mio. Euro pro Jahr ist N’Golo Kante derzeit der Top-Verdiener bei den Blues. Mehr wollen die Verantwortlichen in London auch für Alaba nicht ausgeben. Laut dem Blatt ist Alaba nur eine Option kommenden Sommer, insofern dieser bereit ist bei seinen Gehaltsforderungen Abstriche zu machen.

Zuletzt machten Meldungen die Runde, dass auch die Gespräche mit Real Madrid nicht so gut verlaufen wie noch zu Jahresanfang vermutet wurde. Auch die Spanier tun sich schwer die Gehaltsforderungen von Alaba zu erfüllen. Ein Verbleib in Münchnen ist derweil keine wirkliche Option mehr. Klubchef Karl-Heinz Rummenigge hatte zuletzt betont, dass der Wiener den Klub zu 99,99 Prozent am Ende der Saison verlassen wird. Die Münchner hatten bereits im November des vergangenen Jahres die Vertragsgespräche mit Alaba abgebrochen, nach dem dieser von seinen Gehaltsvorstellungen nicht abgerückt ist.

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