Mega-Transfer? Bayern haben diesen Star „sehr, sehr hoch“ auf der Liste

Sebastian Mittag
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Der FC Bayern beschäftigt sich offenbar intensiv mit  einem Offensiv-Star – dieser soll „sehr, sehr hoch“ auf der Liste bei den Münchnern stehen.


Beim FC Bayern laufen schon die Planungen für die kommende Transferperiode. Ein Name, der dabei nach Informationen von Sky eine prominente Rolle spielen soll, ist Yan Diomande. Wie Sky-Reporter Florian Plettenberg erklärte, ist der Offensivspieler intern ein Thema an der Säbener Straße: „Die Bayern haben ihn weiterhin auf der Liste und zwar sehr, sehr hoch“, sagte er.

Diese Aussage unterstreicht, dass es sich nicht nur um lose Gedankenspiele handelt. Diomande gilt als eines der spannendsten Offensivprofile der Bundesliga und steht noch bis 2030 bei RB Leipzig unter Vertrag. Sein Tempo, seine Durchschlagskraft und seine Vielseitigkeit machen ihn für mehrere Topklubs interessant.

Ein möglicher Transfer wäre allerdings alles andere als einfach. Laut Sky soll sich Leipzig für Diomande eine Ablöse bis zu 100 Millionen Euro wünschen. Eine Summe, die selbst für den FC Bayern ein deutliches Signal wäre.

FC Bayern ist offensiv schon gut besetzt

Hinzu kommt die aktuelle Kaderstruktur in München. Mit Spielern wie Luis Diaz ist die Offensive bereits hochkarätig besetzt. Intern müsste daher genau abgewogen werden, ob ein weiterer teurer Flügelstar strategisch sinnvoll ist. Deshalb analysierte auch Plettenberg: „Ich sehe den Transfer im Sommer zum FC Bayern nicht.“ Aber: „Den musst du ziehen, wenn ihn kein anderer zieht.“

Yan Diomande
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Trotz aller Gegenargumente zeigt das Interesse: Diomande passt ins Anforderungsprofil der Bayern. Sollte sich auf dem Transfermarkt eine Gelegenheit ergeben, wäre man offenbar vorbereitet.

Konkurrenz droht jedoch aus der Premier League. Auch der FC Liverpool soll Diomande ins Visier genommen haben. Michael Olise soll bei den Reds ebenfalls als Kandidat gelten, ein Wechsel des Bayern-Stars wird aber als unrealistisch eingeschätzt – sowohl wegen der klaren Haltung der Münchner als auch wegen der fehlenden Wechselbereitschaft des Spielers.

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