Givairo Read offen für Wechsel im Sommer: So planen die Bayern

Sebastian Mittag
Foto: IMAGO

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Givairo Read hat zuletzt selbst über einen möglichen Sommer-Abschied von Feyenoord Rotterdam gesprochen. Beim FC Bayern wird der Niederländer weiterhin beobachtet – aktuell hat ein Transfer aber offenbar keine Priorität.

Die Zukunft von Givairo Read bleibt offen. Der Rechtsverteidiger von Feyenoord Rotterdam hatte zuletzt selbst bestätigt, dass ein Wechsel im Sommer durchaus möglich sei.


„Es ist kein Geheimnis mehr, dass Vereine mich beobachten und ein Wechsel im Sommer anstehen könnte. Das will ich auch nicht geheim halten“, erklärte der 19-Jährige nach dem 1:1 gegen AZ Alkmaar bei ESPN.

Trotzdem scheint ein Wechsel zum FC Bayern aktuell eher unwahrscheinlich zu sein. Wie Sky berichtet, besitzt eine Verpflichtung des niederländischen U21-Nationalspielers derzeit keine Priorität an der Säbener Straße.

Das bedeutet allerdings nicht, dass das Interesse komplett abgekühlt ist. Laut dem Bericht finden die Bayern-Bosse Read weiterhin spannend und beobachten seine Entwicklung genau.

Hohe Ablöse bleibt ein Problem

Bereits seit Monaten wird Read immer wieder mit dem deutschen Rekordmeister in Verbindung gebracht. Vor allem seine Dynamik, seine Technik und seine offensive Spielweise sollen intern positiv bewertet werden.

Allerdings soll Feyenoord Rotterdam weiterhin rund 30 Millionen Euro für den Youngster verlangen – eine Summe, die die Bayern aktuell offenbar kritisch sehen.

Sportlich zählt der Niederländer trotzdem weiterhin zu den interessantesten Talenten auf seiner Position.

Givairo Read
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Zwischenzeitlich wurde seine Entwicklung jedoch durch eine Oberschenkelverletzung ausgebremst. Seit Ende November 2025 fiel der Defensivspieler immer wieder aus und fand erst zuletzt wieder zurück in den Rhythmus.

Trotz seines jungen Alters sammelte Read bereits internationale Erfahrung. Noch hat der 19-Jährige keine Entscheidung über seine Zukunft getroffen.

Klar ist aber: Sollte der FC Bayern im Sommer doch noch konkreter werden, müssten die Münchner wohl tief in die Tasche greifen.

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