Harry Kane hat es wieder einmal geschafft und sich die Torjägerkanone in der Bundesliga gesichert. Zum dritten Mal in Folge und damit in jedem Jahr seit seiner Ankunft beim FC Bayern. Nun meldete sich der Engländer zu Wort und vergaß dabei nicht, dass er dabei auch von seinen Mitspielern profitierte.
Die Rekordjagd in Richtung Robert Lewandowski konnte am Ende nicht gekrönt werden. Kleine Blessuren und eine gewisse Rotation rund um die Crunchtime in der Champions League sorgten dafür, dass Kane am Ende “nur” bei 36 Toren stand.
Für den Titel als Torschützenkönig reichte diese Marke aber allemal aus. Der Engländer distanzierte die Konkurrenz deutlich, nahm die “Kanone” freudestrahlend in Empfang.
Kane dankt seinen Mitspielern
Ohnehin war der Engländer am Wochenende bestens gelaunt. Das Aus in der Champions League gegen PSG scheint verdaut zu sein. Da konnte er auch darüber scherzen, dass die Torjägerkanone ein wenig dem Wappen des FC Arsenal ähnelt. „In den letzten Jahren wurde viel darüber geredet. Aber es ist, wie es ist. Ich kann die Trophäe nicht ändern, also muss ich sie nehmen”, so Kane.

Arsenal ist der Erzrivale der Tottenham Hotspur, des Klubs, für den Kane lange erfolgreich spielte.
Am Montag meldete sich der Stürmer nun auch in den sozialen Medien zu Wort und gab noch einmal zu verstehen, dass er sich sehr über die Auszeichnung als bester Torschütze freut. “Ich bin wirklich stolz, zum dritten Mal in Folge Torschützenkönig der Bundesliga zu sein! Ein riesiges Dankeschön geht raus an meine Teamkollegen, denn ohne sie wäre das nicht möglich gewesen”, so der Engländer.
In dieser Saison schien die Harmonie in der Offensive mit Spielern wie Michael Olise oder Luis Diaz noch einmal besser gewesen zu sein als 2025/26. Sämtliche Offensivkünstler profitierten voneinander. Deswegen konnte Bayern auch den historischen Torrekord brechen und insgesamt 122-mal in der Bundesliga treffen.

