Kane-Interesse? Hoeneß verteilt Breitseite gegen Barcelona

Felix Flechsig
Foto: IMAGO

Füge uns als bevorzugte Quelle bei Google hinzuFolgen

Der Hattrick im Pokalfinale gegen Stuttgart hat einmal mehr gezeigt, warum Harry Kane so wichtig für den FC Bayern ist. Klar also, dass Uli Hoeneß ihn auf keinen Fall abgeben will – schon gar nicht an den FC Barcelona.

Alle drei Tore beim 3:0-Sieg des FC Bayern im Pokalfinale gegen den VfB Stuttgart gingen auf das Konto von Harry Kane. Ein Auftritt, der Uli Hoeneß ins Schwärmen brachte. Der Ehrenpräsident sagte nach dem Spiel über Kane: “Das ist der beste Transfer, den wir je gemacht haben.”


Doch die Leistungen des Bayern-Stürmers wecken auch bei der Konkurrenz auf europäischem Spitzenniveau Begehrlichkeiten. Wie die Mundo Deportivo berichtet, ist der Engländer beim FC Barcelona als Nachfolger für Robert Lewandowski im Gespräch.

Ein Verkauf Kanes ist für Uli Hoeneß allerdings kein Thema. Auf die Frage, ob es ein Preisschild für den Offensiv-Star gebe, antwortete er: “Nein, natürlich nicht. Der FC Bayern ist ein Käuferverein, kein Verkäuferverein.”

Hoeneß: “Barcelona hat gar kein Geld!”

Neben dem Statement, das vermittelt, dass der FC Bayern definitiv nicht auf Einnahmen aus einem Kane-Transfer angewiesen ist, stellte Hoeneß außerdem klar, dass ein Verkauf an insbesondere den FC Barcelona kein Thema ist. Kurz und knapp stellte der Vereinspatron klar: “Barcelona hat gar kein Geld. Da geht’s schon mal los.”

Und weiter geht es bei Kane selbst, der ohnehin nicht mit Wechselgedanken spielt. Wie er nach dem Pokalfinale verkündete, sei die Lage entspannt. “Ich bin sehr glücklich. Das habe ich euch ja schon klar gemacht. Ich habe mich hier wirklich gut eingelebt.”

Außerdem äußerte sich Kane in Bezug auf eine Verlängerung beim FC Bayern: “Wir haben gesagt: Lasst uns erst mal die Saison hinter uns bringen. Wahrscheinlich auch die Weltmeisterschaft, und dann reden wir weiter. Ich glaube, beide Seiten sind zufrieden miteinander. Mal sehen, was passiert.” Eine Vertragsverlängerung scheint also nur noch eine Frage der Zeit zu sein.

Füge uns als bevorzugte Quelle bei Google hinzuFolgen
Teile diesen Artikel