Anthony Gordon galt als Wunschtransfer des FC Bayern für die Offensive. Der Rekordmeister hatte sich mit dem Engländer beschäftigt, aber am Freitag unterschrieb er beim FC Barcelona. Schnappen die Bayern nun bei einem anderen Offensivspieler zu?
Es muss eine Alternative her, das ist klar. In München hat man die Verpflichtung eines offensiven Flügelspielers als Priorität auserkoren. Im Idealfall, so heißt es, soll dieser auch auf verschiedenen Positionen eingesetzt werden können.
Ein Spieler, auf den das zutrifft, ist Marcus Rashford. Der englische Offensivspieler, der aktuell noch von Manchester United an den FC Barcelona verliehen ist, wird von den Katalanen nicht fest verpflichtet.
Rashford ein Kandidat beim FC Bayern
Manchester United plant eher nicht mehr mit dem Engländer, der in Barcelona als Ergänzungsspieler wichtige Aufgaben übernahm und dort eine gute Bilanz hinlegte. Laut den Manchester Evening News hat der FC Bayern zumindest die Situation um den Engländer im Blick und könnte einen Vorstoß im Sommer wagen.

Der Vorteil ist, dass Rashford nicht allzu teuer sein dürfte, eine Ablösesumme würde sich wohl im Bereich von 30-40 Millionen Euro bewegen. Es sieht zudem so aus als würde Rashford auch nicht die allerhöchsten Forderungen beim Gehalt stellen.
Denn: Um für den FC Barcelona zu spielen verzichtete der Offensivstar auf ein Teil seines Salärs. Und auch bei einer festen Verpflichtung wäre er den Katalanen entgegen gekommen. Ist das die Chance für den FC Bayern im Sommer? Der Spieler würde auf jeden Fall einen Klub bevorzugen, der regelmäßig um Titel spielt und diese auch gewinnt.
Die Statistiken aus der abgelaufenen Saison können sich in jedem Fall sehen lassen. 14 Tore und 14 Vorlagen steuerte Rashford bei, das alles in 2600 Minuten. Bei den Red Devils steht er noch bis zum Sommer 2028 unter Vertrag.

