Eichhorn-Poker spitzt sich zu: Was für den FC Bayern spricht

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Kennet Eichhorn ist einer der begehrtesten Spieler, die es auf dem internationalen Markt gibt. Der erst 16-Jährige, der aktuell noch für Hertha BSC spielt, wird von zahlreichen Klubs umworben. 

Einer dieser Klubs ist der FC Bayern. Neben dem BVB, Bayer 04 Leverkusen und RB Leipzig ist Bayern aus der Bundesliga das Team, das sich Chancen ausrechnet. Barcelona, Real Madrid, aber auch Topklubs aus England sind ebenfalls dran.


Dass Eichhorn auch noch über eine Ausstiegsklausel im Bereich von 12 bis 15 Millionen Euro verfügt, lässt das Transferthema noch einmal interessanter werden.

Bayern hat weiter gute Karten bei Eichhorn

Es scheint als würde in den kommenden Wochen eine Entscheidung fallen. Bayern sprach auf jeden Fall schon mit dem Spieler, was ein Vorteil sein könnte. Beim Treffen wurde ein klarer Plan aufgezeigt und weil Leon Goretzka den Klub verlässt wird ein Platz im Mittelfeld frei.

Kennet Eichhorn
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Laut Christian Falk gibt es aktuell durchaus den ein oder anderen Punkt, der für Bayern spricht. Einerseits können Teams aus England den Spieler zwar kaufen, ihn aber noch nicht registrieren, bis er nicht 18 Jahre alt ist. Heißt: Sie müssten einen Leihklub finden, ihn “parken”, ihm dabei einen klaren Weg aufzeigen und vor allem dann auch garantieren, dass die Personen, die ihn holen wollten, in Zukunft auch noch da sind.

Bayerns Vorteil gegenüber der Bundesliga-Konkurrenz ist, dass man das Gesamtpaket aus Ablöse, Handgeld und Provisionen sowie Gehalt am einfachsten bezahlen kann. Der BVB soll dahingehend schon intern angemerkt haben, dass alles zusammen ein doch durchaus großer Rahmen ist. Die Gehaltsvorstellungen sollen es für einen 16-Jährigen nämlich in sich haben.

Der Poker geht jetzt jedenfalls in die entscheidende, letzte Phase. Bayern ist gut im Rennen, man hat sich vorbereitet und wartet jetzt darauf, dass die Spielerseite den Klub über eine Zusage oder eben eine Absage informiert.

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