Juventus will ihn: Diese Probleme drohen beim Kim-Transfer

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Minjae Kim ist einer der Spieler, die den FC Bayern im Sommer unter Umständen verlassen könnten. Ein italienischer Topklub hat ihn im Visier, doch es drohen Probleme bei einem möglichen Deal. 

Dass der FC Bayern offen für einen Abgang von Kim wäre, das ist nicht neu. Der Südkoreaner, der mit seinem Nationalteam die WM in Nordamerika spielen wird, ist nicht grundsätzlich gegen einen Wechsel, aber das Angebot muss stimmen.


Generell fühlt sich Kim in München wohl, aber das ist kein Ausschlusskriterium für einen möglichen Transfer. Zumal Juventus und Ex-Trainer Luciano Spalletti großes Interesse am Abwehrspieler angemeldet haben.

Juventus hofft auf Kim-Deal

Die Bianconeri hoffen auf einen Transfer von Kim im Sommer, aber sie wissen auch, dass dafür einiges an Vorbereitung notwendig ist. Zunächst muss man Gleison Bremer verkaufen, damit ein Platz in der Abwehr frei wird. Er wurde auch schon mit Bayern in Verbindung gebracht, sehr konkret wurde das bisher aber nicht.

Bremer
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Hinzu kommt, dass Juventus ein Angebot machen muss, das den FC Bayern zu einem Verkauf bewegt. Und das ist, wie die Gazzetta dello Sport berichtet, derzeit die größte Sorge, die man bei Juventus hat.

Bayern selbst soll ab einer Ablösesumme von rund 30 Millionen Euro gesprächsbereit sein. Juventus hat allerdings mit fehlenden Einnahmen zu kämpfen, weil der italienische Traditionsklub die Champions League verpasst hat. Hinzu kommt, dass Kim einer der Großverdiener beim FC Bayern ist.

Das bedeutet, dass er bei einem Wechsel zu Juventus auf jeden Fall auf Gehalt verzichten müsste. Hier wäre dann die genaue Summe relevant, die am Ende geboten wird. Dass er durchaus gerne wieder mit Spalletti zusammenarbeiten würde, das ist derweil mehr als nur realistisch. Beide gewannen zusammen mit Neapel die Meisterschaft in Italien, der Südkoreaner war ein Schlüsselspieler.

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