Der Wechsel von Noel Aseko zu Eintracht Frankfurt rückt immer näher. Eine endgültige Einigung zwischen dem FC Bayern und den Hessen steht allerdings noch aus – an zwei Punkten wird weiterhin verhandelt.
Der FC Bayern könnte in den kommenden Tagen den nächsten Transfererlös verbuchen. Noel Aseko steht unmittelbar vor einem festen Wechsel zu Eintracht Frankfurt. Zwar laufen die Gespräche zwischen beiden Vereinen auf Hochtouren, abgeschlossen sind die Verhandlungen jedoch noch nicht.
Nach Informationen von Sky herrscht auf allen Seiten dennoch große Zuversicht, dass der Deal zeitnah über die Bühne gehen wird.
Der Knackpunkt bleibt weiterhin die Ablöse. Laut Sky fordert der FC Bayern eine fixe Ablösesumme in Höhe von zwölf Millionen Euro. Frankfurt hat sich dieser Forderung inzwischen deutlich angenähert, eine endgültige Einigung wurde bislang aber noch nicht erzielt.
Neben der Ablöse wird auch über eine Weiterverkaufsbeteiligung für den Rekordmeister gesprochen. Eine Rückkaufoption soll hingegen nicht Bestandteil des Transfers werden. Aseko würde dauerhaft zur Eintracht wechseln.
Zuvor hatte der kicker berichtet, Bayern fordere sogar 15 Millionen Euro Ablöse für Aseko.
Bayern plant mit Aseko-Einnahmen
Der 20-Jährige spielte in der vergangenen Saison auf Leihbasis für Hannover 96 und empfahl sich dort mit konstant starken Leistungen für den nächsten Karriereschritt. Schon seit Wochen gilt Frankfurt als klarer Favorit auf eine Verpflichtung des deutschen U21-Nationalspielers, der am Main einen langfristigen Vertrag erhalten soll.

Für den FC Bayern wäre der Verkauf ein weiterer wichtiger Baustein im laufenden Kaderumbau. Nach den Verpflichtungen von Ismael Saibari und Nathaniel Brown wollen die Münchner durch Spielerverkäufe zusätzliche Einnahmen generieren.
Mit Daniel Peretz, Jonah Kusi-Asare, Jonathan Asp Jensen und Alexander Nübel hat der Rekordmeister bereits mehrere Transfererlöse erzielt. Kommt nun auch der Aseko-Deal zustande, dürfte die Transferkasse der Bayern erneut spürbar anwachsen. Nach aktuellem Stand spricht vieles dafür, dass sich beide Klubs schon in Kürze auf die letzten Details einigen werden.

