Italien-Klub nimmt Kontakt auf: Nächster Bayern-Abschied steht bevor

Sebastian Mittag
Foto: IMAGO

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Jonathan Asp Jensen könnte den FC Bayern im Sommer verlassen. Der 20-Jährige wird aktuell mit mehreren Vereinen in Verbindung gebracht – nun soll ein Klub aus Italien Interesse am dänischen Mittelfeldspieler zeigen.

Wie das Portal Bold.dk berichtet, haben die Römer bereits Kontakt zur Spielerseite aufgenommen, um die Möglichkeiten eines Wechsels auszuloten. Eine Einigung gibt es demnach zwar noch nicht, die Gespräche sollen bislang jedoch positiv verlaufen sein. Auch mit Verantwortlichen des FC Bayern soll bereits ein Austausch stattgefunden haben.


Asp Jensen spielte in der vergangenen Saison auf Leihbasis für Grasshopper Zürich und konnte dort nachhaltig auf sich aufmerksam machen. In 40 Pflichtspielen erzielte der Däne neun Tore und bereitete sechs weitere Treffer vor. Mit diesen Leistungen empfahl sich der offensive Mittelfeldspieler nicht nur für höhere Aufgaben, sondern weckte offenbar auch das Interesse mehrerer Vereine im Ausland.

Mehrere Klubs beobachten die Situation

Lazio Rom ist allerdings nicht der einzige Interessent. Bereits zuletzt hatte die BILD berichtet, dass Vereine aus der Bundesliga, Frankreich und Portugal die Entwicklung des 20-Jährigen aufmerksam verfolgen. Laut Bold.dk gibt es darüber hinaus auch Interesse aus der Schweiz, wo Asp Jensen bei den Grasshoppers eine starke Saison absolvierte.

Jonathan Asp Jensen
Foto: IMAGO

Die Perspektive beim FC Bayern scheint dagegen aktuell begrenzt zu sein. Der Däne gilt als talentierter Spieler, eine realistische Chance auf regelmäßige Einsätze bei den Profis ist derzeit jedoch nicht in Sicht.

Deshalb könnte ein dauerhafter Abschied im Sommer die wahrscheinlichste Lösung sein. Ob Lazio Rom die Gespräche in den kommenden Wochen konkretisiert und ein offizielles Angebot vorlegt, bleibt abzuwarten.

Klar ist jedoch: Asp Jensen gehört zu den Bayern-Talenten, deren Zukunft in diesem Transfersommer besonders spannend werden dürfte. Mehrere Vereine beobachten die Situation genau – und die Münchner müssen entscheiden, welcher Weg für Spieler und Klub die beste Lösung darstellt.

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