Quartett im Schaufenster: Vier Spieler sollen Bayern sofort verlassen!

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Der FC Bayern gibt gerade Vollgas auf dem Transfermarkt. Nathaniel Brown und Ismael Saibari sind im Anflug, zudem wird auch an Abgängen gearbeitet. Dabei herrschen intern klare Vorgaben.

Spieler wie Raphael Guerreiro und Leon Goretzka haben den FC Bayern bereits verlassen. Auch ist klar, dass Javi Fernandez noch ein Jahr nach Nürnberg verliehen wird.


Zudem wurde Maurice Krattenmacher an den Aufsteiger aus Elversberg verkauft. Bisher halten sich die Einnahmen durch die Abgänge aber noch in Grenzen. Und das soll sich ändern. Es gibt weitere Verkaufskandidaten, bei denen es demnächst neue Entwicklungen geben könnte.

Vier Bayern-Spieler ganz oben auf der Verkaufsliste

Wie der kicker in seiner Printausgabe berichtet, stehen vor allem vier Spieler ganz oben auf der Verkaufsliste des Rekordmeisters. Dabei handelt es sich um die Leihspieler Sacha Boey, Alexander Nübel, Joao Palhinha und Bryan Zaragoza.

Sacha Boey
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Boey ist derzeit noch an Galatasaray ausgeliehen, doch der türkische Klub plant nicht weiter mit ihm. Deswegen sucht man in München nach Interessenten. Diese gibt es für Joao Palhinha, aber aktuell ist ein Verkauf auch nicht ganz nahe. Tottenham beschäftigt sich auch mit anderen Optionen und Sporting lauert, ohne dabei konkret zu werden.

Bei Zaragoza gibt es nach dem Ablauf der Leihe zur Roma momentan überhaupt keine Entwicklung. Bei Nübel ist Interesse von Besiktas Istanbul vorhanden, doch der Torwart will sich noch nicht festlegen.

Max Eberl hat den klaren Auftrag, diese Spieler zu Geld zu machen und das so schnell wie möglich. Denn nur dann kann der FC Bayern noch weitere Transfers tätigen. Das ist die klare finanzielle Vorgabe seitens der Verantwortlichen. Diese erwarten, durch diese Verkäufe Transfereinnahmen in Höhe von 50 bis 60 Millionen Euro zu erzielen, die Spieler sind auch schon informiert, dass sie nicht mehr eingeplant sind.

Trotzdem bleibt es dabei, dass es momentan wenig konkrete Anfragen für dieses Quartett gibt und auch keiner die aktuell stattfindende Weltmeisterschaft für Eigenwerbung nutzen kann.

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