Ausstiegsklausel enthüllt: Schnappt Bayern doch bei Krösche zu?

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Der FC Bayern treibt die eigenen Personalplanungen weiter voran. Max Eberl, der aktuelle Sportvorstand beim Rekordmeister, ist hier federführend. Doch seine Zukunft ist weiter ungewiss. 

Denn: Es gibt nicht nur positive Stimmen rund um Eberl, sondern auch den ein oder anderen Kritiker. Intern ist klar, dass dieser Transfersommer für die Eberl-Zukunft entscheidend sein wird.


Deals wie der von Ismael Saibari, der am Ende dann doch günstiger ist als erwartet, sind für Eberl absolut positiv. Bis zur Aufsichtsratssitzung Ende August muss er aber nicht nur kaufen, sondern auch verkaufen. Und das möglichst gut.

Einige Spieler, vor allem die Leihspieler, stehen auf der Liste der potenziellen Abgänge. Gehaltsbudget soll frei werden, aber es braucht auch Einnahmen, um die Balance auf finanzieller Ebene zu wahren.

Krösche für Bayern verfügbar

Und solange nicht klar ist, wie es mit Eberl weitergeht, wird die Gerüchteküche weiterhin brodeln. Markus Krösche, aktuell bei Eintracht Frankfurt tätig, wurde schon mehrfach mit Bayern in Verbindung gebracht.

Er soll zuletzt Gespräche mit Milan geführt haben, ehe die Entscheidung fiel, dass er zumindest zunächst weiterhin in Frankfurt bleibt. Ein Abgang in diesem Sommer ist auch generell kein Thema, wie es danach weitergeht, wird sich zeigen.

Markus Krösche
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Die SportBILD enthüllt nun: Krösche hat auch im Wintertransferfenster wieder eine Ausstiegsklausel, die ihm einen Abgang ermöglicht. Im Sommer gilt diese nicht, weswegen Milan auch direkt mit den Hessen hätte verhandeln müssen.

Dem Bericht zufolge kann Krösche im Winter für eine Summe im niedrigen einstelligen Millionenbereich wechseln. Diese Klausel gilt unter anderem für den FC Bayern, aber eben auch für Borussia Dortmund. Auch Topvereine aus der englischen Premier League sind berechtigt, diese Klausel zu aktivieren.

Für die Verantwortlichen des Rekordmeisters ist das zumindest eine interessante Info, falls man bei Eberl doch in Richtung Trennung tendieren sollte.

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