Bei Eberl-Aus: FC Bayern plant mit konkretem Szenario

Foto: IMAGO

Füge uns als bevorzugte Quelle bei Google hinzuFolgen

Noch immer ist unklar, wie es über den Sommer hinaus mit Max Eberl weitergeht. Der Sportvorstand des FC Bayern muss im Transferfenster abliefern, sonst könnte es zu einem Ende der Zusammenarbeit kommen. In München bereitet man sich auf alle Szenarien vor. 

Eine Aufsichtsratssitzung im August soll im Endeffekt für ein Ergebnis sorgen. Dann nämlich wird der Transfersommer noch einmal genauer unter die Lupe genommen. Wie hat Eberl abgeliefert? Wie sieht der Kader aus? Und welche Vorgaben wurden erfüllt?


Dass der Druck vorhanden ist, das weiß Eberl. Und damit kann er auch umgehen. Trotzdem ist die Ungewissheit etwas, das über dem gesamten Sommer schwebt.

Bayern ist auf Eberl-Aus vorbereitet

Der Sportvorstand hat Fürsprecher beim FC Bayern, aber eben auch den ein oder anderen Kritiker. Und sollte sich bei der Sitzung oder davor herauskristallisieren, dass es mit Eberl nicht weitergeht, gibt es schon einen Plan B.

Laut SportBILD-Reporter Christian Falk könnten die Bayern im Fall eines Eberl-Rauswurfs auf eine Blitz-Beförderung des erst kürzlich verpflichteten Bernhard Seonbuchner zurückgreifen.

Max Eberl
Foto: IMAGO

Seonbuchner kam kürzlich von der Red Bull Akademie Salzburg nach München und soll als Leiter Spiel-/Trainerentwicklung & Übergang am Campus fungieren. Wenn Eberl allerdings den Klub verlassen sollte, ist eine Doppelbeförderung möglich.

Christoph Freund wäre dann eine Option für den Eberl-Posten, Seonbuchner könnte die Rolle als Sportdirektor, die Freund aktuell innehat, übernehmen.

Für den Moment ist das aber noch Zukunftsmusik. Eberl hat noch genügend Zeit, um die Kritiker im Verein von sich und seiner Arbeit zu überzeugen. Vertragsverlängerungen gab es zuletzt bereits einige, auch der Transfer von Ismael Saibari, der am Ende etwas günstiger ausfällt als angenommen, spricht für ihn.

Füge uns als bevorzugte Quelle bei Google hinzuFolgen
Teile diesen Artikel