Interesse an Leipzig-Star? FC Bayern mischt mit

Sebastian Mittag
Foto: IMAGO

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Der FC Bayern wird im Werben um Antonio Nusa genannt. Mehrere Klubs beobachten den Leipziger Flügelspieler, auch die Münchner sollen darunter sein.

An der Säbener Straße taucht ein neuer Name auf der Liste für die Offensive auf: Antonio Nusa. Der 21-Jährige steht bei RB Leipzig noch bis 2029 unter Vertrag, soll aber gleich mehrere namhafte Klubs auf den Plan gerufen haben. Wie die in Newcastle ansässige Zeitung The Chronicle berichtet, wird neben englischen und italienischen Vereinen auch der FC Bayern als Interessent geführt.


Als heißester Bewerber gilt demnach Newcastle United. Die Magpies suchen nach dem Wechsel von Anthony Gordon zum FC Barcelona Ersatz für den Flügel – und Nusa selbst soll auf ein Angebot aus England warten. Leipzig wäre laut The Chronicle bei einer Offerte von umgerechnet rund 50 Millionen Euro verkaufsbereit.

Bayern nur einer von vielen Interessenten

Die Liste der genannten Interessenten ist lang. Neben Newcastle und dem FC Bayern führt The Chronicle auch Juventus, Tottenham Hotspur und Crystal Palace auf. Einen ernsthaften Vorstoß bei Nusa hat dem Bericht zufolge bislang aber noch keiner der Klubs gewagt. Ob und wie intensiv sich die Münchner mit dem dribbelstarken Rechtsfuß wirklich beschäftigen, bleibt damit offen.

Sportlich ist Nusa derzeit auf großer Bühne unterwegs. Mit der norwegischen Nationalmannschaft steht der Offensivspieler bei der WM in Nordamerika auf dem Platz. In den ersten beiden Gruppenspielen, die Norwegen gegen den Irak (4:1) und den Senegal (3:2) jeweils gewann, stand er von Beginn an in der Startelf.

Antonio Nusa
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Saibari schon vor dem Abschluss

Ein Grund zur Zurückhaltung könnte die laufende Kaderplanung sein. Mit Ismail Saibari ist bereits ein hochkarätiger Offensivakteur auf dem Weg nach München. Der 25-jährige Marokkaner hat seinen Medizincheck schon bestanden, für die Verpflichtung überweisen die Bayern inklusive Boni rund 50 Millionen Euro an die PSV Eindhoven.

Mit dem nahenden Saibari-Transfer wäre auf den offensiven Außenbahnen also bereits investiert.

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