Dämpfer bei Nmecha: Bayern-Wechsel “sehr unrealistisch”?

Sebastian Mittag
Foto: IMAGO

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Felix Nmecha bleibt ein Name, der rund um die Säbener Straße immer wieder fällt. Doch ein Wechsel des BVB-Profis zum FC Bayern in diesem Sommer gilt aktuell offenbar als unwahrscheinlich – trotz fortbestehendem Interesse aus dem Umfeld des deutschen Rekordmeisters.

Der 25-Jährige weckt auf dem Transfermarkt großes Interesse, und auch der FC Bayern soll die Qualitäten des Dortmunder Mittelfeldspielers schätzen. In die Vollen gehen wollen die Münchner in diesem Sommer aber wohl nicht.


Laut Sky ist es “sehr unrealistisch, dass die Bayern so viel Geld für einen zentralen Mittelfeldspieler ausgeben.” Ein Transfer in dieser Größenordnung dürfte an der Säbener Straße vorerst kein Thema sein.

Der Grund liegt auch in den bereits geplanten Personalien. Die Münchner stehen vor den Transfers von Linksverteidiger Nathaniel Brown von Eintracht Frankfurt sowie Offensivakteur Ismael Saibari von der PSV Eindhoven. Für das Duo sollen zusammengerechnet rund 110 Millionen Euro fällig werden. Viel finanzieller Spielraum für einen weiteren teuren Mittelfeldspieler bleibt da nicht.

Nmecha wäre teuer für Bayern

Dazu kommt das hohe Preisschild, das Borussia Dortmund seinem Spieler umhängt. BILD zufolge liegt die Schmerzgrenze der BVB-Bosse bei mindestens 120 Millionen Euro, der kicker schrieb zuletzt von rund 100 Millionen Euro. Nmecha besitzt in Dortmund einen Vertrag bis 2030, eine Ausstiegsklausel gibt es in diesem Sommer nicht. Die Verantwortlichen des BVB können den Spekulationen also entspannt entgegenblicken.

Felix Nmecha
Foto: Getty Images

Während die Bayern zögern, sollen andere Topklubs bei Nmecha Schlange stehen. Wie Sky berichtet, hat Manchester United die Bemühungen um den deutschen WM-Star zuletzt intensiviert. Scouting-Chef Christopher Vivell soll dabei offenbar mit der Spielerseite in Kontakt stehen.

Auch Manchester City und der FC Liverpool sollen Nmecha beobachten, in Spanien gilt Real Madrid als Interessent.

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