Nach Saibari und Brown: Bayern prüft nächsten Top-Transfer

Vjekoslav Keskic
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Der FC Bayern treibt seine Kaderplanung für die neue Saison weiter voran. Nach Ismael Saibari und dem bevorstehenden Transfer von Nathaniel Brown beschäftigen sich die Münchner offenbar bereits mit dem nächsten möglichen Neuzugang.

Der FC Bayern arbeitet weiter mit Hochdruck am Kader für die Saison 2026/27. Nachdem Ismael Saibari bereits offiziell verpflichtet wurde und Nathaniel Brown kurz vor seiner Unterschrift steht, rückt nun ein neuer Name in den Fokus.


Wie Transfer-Experte Gianluca Di Marzio berichtet, beschäftigt sich der deutsche Rekordmeister mit einer Verpflichtung von Juventus-Verteidiger Gleison Bremer.

Erste Kontakte mit Juventus

Nach Informationen von Di Marzio haben die Bayern bereits Kontakt zu Juventus Turin aufgenommen, um die grundsätzliche Machbarkeit eines Transfers auszuloten.

Dabei soll es sich allerdings nicht um konkrete Verhandlungen handeln. Vielmehr wollen die Münchner zunächst die Rahmenbedingungen eines möglichen Wechsels prüfen.

Bremer wird bereits seit mehreren Jahren immer wieder mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Jetzt scheint das Interesse wieder konkreter zu werden.

Bremer als Option für die Innenverteidigung

Gleison Bremer
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Der 29-jährige Brasilianer steht seit 2022 bei Juventus unter Vertrag und zählt seit Jahren zu den konstantesten Innenverteidigern der Serie A. Sein Arbeitspapier in Turin läuft noch bis 2029, sein Marktwert wird derzeit auf rund 35 Millionen Euro geschätzt.

Ob der FC Bayern tatsächlich einen Vorstoß wagt, dürfte auch von der Entwicklung auf der Abgangsseite abhängen.

Mit den Verpflichtungen von Ismael Saibari und Nathaniel Brown investieren die Münchner bereits mehr als 100 Millionen Euro in den Kader. Gleichzeitig gelten Min-jae Kim und Hiroki Ito weiterhin als potenzielle Verkaufskandidaten.

Sollte einer der beiden Innenverteidiger den Verein im Laufe des Sommers verlassen, könnte Bremer zu einer ernsthaften Option für die Defensive des deutschen Rekordmeisters werden.

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