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Rückkehr in Sicht: Bayern-Ehrenpräsident Hoeneß nennt konkreten Kompany-Zeitplan!

Von Manuel Behlert · · 2 Min Lesezeit

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Aktuell fehlt Vincent Kompany dem FC Bayern aufgrund einer Hirnhautreizung. Der Trainer, der vor wenigen Wochen an der Säbener Straße einen. Zusammenbruch erlitt und danach im Krankenhaus behandelt wurde, befindet sich auf dem Weg der Besserung. 

Beim Rekordmeister wollte man zuletzt aber noch nicht von einem klaren Zeitplan sprechen, was die Rückkehr an die Seitenlinie angeht. Kompany, das ist das A und O, soll sich zunächst vollständig regenerieren. Aber die letzten Aussagen der Spieler und Verantwortlichen sorgten für leise Hoffnungen, was eine frühzeitige Rückkehr angeht.

Direkt nach dem Spiel gegen Mainz 05 am Samstag, das der FC Bayern mit 2:1 gewinnen konnte, sprach auch Sportvorstand Max Eberl von klaren Verbesserungen. Allerdings warte man noch auf das grüne Licht der behandelnden Ärzte.

Kompany-Rückkehr wohl nach der Länderspielphase

Die guten Nachrichten gab es ohnehin schon zuvor, denn schwerere Erkrankungen konnten ausgeschlossen werden. Die Kompany-Erkrankung ist heilbar und der Belgier befindet sich nach wie vor unter strenger ärztlicher Überwachung, auch wenn er sich zu Hause erholen darf.

Vincent Kompany
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Überstürzen will man beim FC Bayern nichts. Dennoch hat Ehrenpräsident Uli Hoeneß nun gegenüber dem BR bestätigt, dass eine zeitnahe Rückkehr realistisch und angedacht ist.

„In zwei, drei Wochen, glaube ich“, sagte Hoeneß in der Sendung Sonntags-Stammtisch, angesprochen darauf, wann man mit einer Rückkehr des Cheftrainers rechnet. Und: „Also nach der Länderspielpause wird er wieder auf der Bank sitzen.“

Hoeneß zeigt sich also zuversichtlich, dass der Trainer bald wieder mit an Bord ist. Dennoch sollte man davon ausgehen, dass der Coach noch einmal gründlich durchgecheckt wird, ehe er die Säbener Straße betritt. Jetzt stehen ohnehin erst einmal die Länderspiele auf dem Programm. Während dieser Zeit ist ein regulärer Trainingsbetrieb beim FC Bayern sowieso nicht möglich.

Nach der Kompany-Rückkehr soll auch genau darauf geachtet werden, wie viel der Belgier arbeitet. „Der arbeitet zwölf Stunden am Tag, sechs Tage die Woche – das war einfach zu viel“, so Hoeneß weiter.

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