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Corentin Tolisso über seine aktuelle Rolle beim FC Bayern: „Ich bleibe gelassen“

Coretnin Tolisso
Foto: Sebastian Widmann/Bongarts/Getty Images

Corentin Tolisso pendelt in dieser Saison zwischen Startelf und Ersatzbank beim FC Bayern. Unter Hansi Flick saß der Franzose zuletzt zwei Mal in Folge auf der Bank. Im Gespräch mit der französischen Zeitung „Le Parisien“ äußerte sich der 24-jährige nun zu seiner aktuellen Lage in München und betonte dabei, dass er „gelassen bleibt“ und sich keine allzu großen Gedanken über seine Reservistenrolle macht.

Zu Beginn der Saison galt Corentin Tolisso noch als potenzieller Stammspieler im zentralen Mittelfeld beim FC Bayern. Unter Niko Kovac bildete der Franzose, gemeinsam mit Thiago, oftmals die Doppel-Sechs. Nach zwei eher durchwachsenen Auftritten gegen die Tottenham Hotspur und die TSG Hoffenheim, bei denen er jeweils ein Gegentor verschuldete, fand sich Tolisso immer häufiger auf der Ersatzbank wieder. Auch unter Interimstrainer Hansi Flick spielte der französische Nationalspieler ledigich acht Minuten in der Champions League gegen Olympiakos Piräus.

Wirklich zufrieden mit seiner aktuelle Lage beim FCB ist Tolisso definitiv nicht, im Gespräch mit der französischen Zeitung „Le Parisien“ zeigte er sich jedoch durchaus selbstkritisch und betonte, dass er sich in Zukunft durch starke Leistungen wieder zeigen möchte.

Tolisso über seine aktuelle Reservistenrolle: „Kein Fußballer ist glücklich auf der Bank“

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In den vergangenen vier Bundesliga-Spielen stand Tolisso in Summe gerade einmal 14 Minuten auf dem Platz, gegen Dortmund und Frankfurt kam der Mittelfeldspieler überhaupt nicht zum Einsatz. Glücklich ist Tolisso über diesen Umstand nicht, eigenen Aussagen zufolge besteht jedoch auch kein Grund zur Panik: „Kein Fußballer ist glücklich auf der Bank. Ich habe seit dem vergangenen Oktober wenig gespielt. Manchmal muss man sich in solchen Zeiten ein wenig zurücknehmen und dann die richtige Einstellung zeigen, wenn man die Möglichkeit bekommt. Ich bleibe gelassen.“